Eigentlich sollten wir (2024)
Stefan ist leidenschaftlicher Familienvater und Fotograf. Gemeinsam mit seiner Frau Marion einer Grafikerin, stemmt er das Leben mit den drei Kindern in der Großstadt.
- Erscheinungsdatum
- 2024-04-01
- TMDB
- 6.0 / 10 (1)
- Laufzeit
- 1 Std. 27 Min.
- Genres
- Komödie
- Regie
- Harald Sicheritz
Besetzung
- Thomas Mraz — Stefan Steindl
- Marleen Lohse — Marion Steindl
- Roland Düringer — Ferry Peschl
- Aglaia Szyszkowitz — Betty Krüger
- Nikolai Baar-Baarenfels — Alex
- Navid Navid — Masoud Azimi
- Sonja Chan — Luna Phan
- Gerhard Kasal — Chefinspektor Horak
- Maria Fliri — Karin Schober
- Ilhami Arslan — Installateur
- Elfriede Schüsseleder — Gerda Schuster
- David Jakob — Security-Mann
Wissenswertes
Eigentlich sollten wir ist ein österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2024 von Regisseur Harald Sicheritz nach einem Drehbuch von Klaus Eckel und Thomas Mraz mit Thomas Mraz, Marleen Lohse, Aglaia Szyszkowitz und Roland Düringer. Auf ORF On wurde die Filmkomödie am 30. März 2024 veröffentlicht, die Erstausstrahlung im ORF erfolgte am 1. April 2024. Im Ersten wurde der Film im Rahmen des FilmMittwochs im Ersten am 26. März 2025 erstmals gezeigt.
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden von September 2021 bis Februar 2022, unterbrochen aufgrund von Covid-Fällen am Set, während der COVID-19-Pandemie statt. Gedreht wurde in Wien, unter anderem in der ehemaligen Wirtschaftsuniversität am Universitätszentrum Althanstraße, die als Kulisse für die Räumlichkeiten der Polizei und auch für die Innenaufnahmen des zu Beginn gezeigten Krankenhauses diente.
Produziert wurde der Film von der e&a film (Produzent Markus Pauser), beteiligt waren der Österreichische und der Bayerische Rundfunk.
Die Kamera führte Thomas Kürzl, die Musik schrieb Patrik Lerchmüller, die Montage verantwortete Paul Sedlacek und das Casting Nicole Schmied. Das Kostümbild gestaltete Caterina Czepek, das Szenenbild Ina Peichl, den Ton Klaus Kellermann und das Maskenbild Michaela Payer und Reinhard Kirnich. Armin Wolf hat im Film einen Cameo-Auftritt.
Der Song Aloa Ho stammt von Harald Sicheritz (Text) und Lothar Scherpe (Musik).
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