Agent 00 - Mit der Lizenz zum Totlachen

Agent 00 - Mit der Lizenz zum Totlachen (1996)

Spy Hard

Die ganze Action. Die ganzen Frauen. Die Hälfte der Intelligenz.

Agent Dick Steele glaubte, seinen Widersacher General Rancor vor 15 Jahren ins Jenseits befördert zu haben. Doch in seinem Ruhestand erfährt er, dass der Schurke wieder sein Unwesen treibt und sich an ihm rächen will. Slapstick mit Leslie Nielsen im Stil der „Nackten Kanone“, in dem neben 007 zahlreiche bekannte Filme parodiert werden.

Erscheinungsdatum
1996-05-24
TMDB
5.4 / 10 (806)
Laufzeit
1 Std. 21 Min.
Genres
Komödie, Action
Regie
Rick Friedberg

Besetzung

Wissenswertes

Agent 00 – Mit der Lizenz zum Totlachen ist eine US-amerikanische Slapstick-Komödie aus dem Jahr 1996 mit Leslie Nielsen, die das Agentenfilm-Genre und dabei zugleich eine große Anzahl damals populärer Kinofilme parodiert.

Trivia

Der Film präsentiert im Sinne von ähnlich gelagerten Slapstickkomödien mit Nielsen eine nahezu lückenlose Nummernrevue von Nonsens, Situationskomik und Gags. Dabei werden neben der Haupthandlung – einer Persiflage auf die James-Bond-Franchise – etliche andere damals populäre Kinofilme parodiert.

Im Film selbst taucht auch eine ganze Reihe von Persönlichkeiten der amerikanischen Fernsehszene in Gastrollen auf. Unter anderen der Wrestler Hulk Hogan und die Psychologin Joyce Brothers als Steeles Helfer im Finalkampf, Ray Charles als Busfahrer, Mr. T als Hubschrauberpilot, der Rapper Tone Loc als Gangster, Pat Morita als Kellner sowie das Model Fabio Lanzoni als er selbst.

Der Musiker und Komiker „Weird Al“ Yankovic hat ebenfalls eine Gastrolle. Er taucht in der an die Bond-Filme – speziell Feuerball – erinnernden Eröffnungssequenz auf und singt den gleichnamigen Titelsong. Yankovic sah man in der Vergangenheit bereits an der Seite von Nielsen in Die nackte Kanone 1, 2 und 3.

Der Name des Protagonisten Dick Steele kann ins Deutsche als Stahlpenis übersetzt werden.

In der deutschen Synchronfassung wurde Veronique Ukrinsky zu „Agent Nummer Sex Sex – Dominique Steckrinski“ und aus Miss Cheevus (Ableitung des englischen Adjektivs mischievous, was sowohl „boshaft“ als auch „schelmisch“ bzw. „verschmitzt“ heißen kann) wurde „Miss Günstig“.

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