El premio (2011)
Ceci, a seven year old girl, has to keep a huge secret, but she doesn't completely understand what is the secret about. The life of her family depends on her silence. But what exactly must she keep silent about? Ceci and her mom live hidden from military repression in Argentina. Ceci asks herself: what must she say? What should she really believe and do in order to deserve the love of her mother and others?
- Erscheinungsdatum
- 2011-02-15
- TMDB
- 6.3 / 10 (21)
- Laufzeit
- 1 Std. 55 Min.
- Genres
- Drama
- Regie
- Paula Markovitch
Besetzung
- Laura Agorreca — Lucía
- Paula Galinelli Hertzog — Ceci
- Viviana Suraniti — Maestra Rosita
- Sharon Herrera — Silvia
- Uriel Iasillo — Walter
- Ludmila López — Martita
- Chiara Josefina Peralta — López
- Jonathan Raia — Sargento Estévez
- José Sánchez — Esposo Rosita
- Juan Manuel Molina — Subteniente
- Sergio Ávila — Coronel
- Silvia Villegas — Inspectora Escolar
Wissenswertes
Der Preis – El Premio ist das Spielfilmdebüt der mexikanischen Regisseurin und Drehbuchautorin Paula Markovitch aus dem Jahr 2011. Das Filmdrama spielt im Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur und zeigt wie weit sich diese bis in die entlegensten Orte ausbreitete. Er erzählt die Geschichte einer Mutter, gespielt von Laura Agorreca, die mit ihrer Tochter, dargestellt von Paula Galinelli Hertzog, in ein Küstendorf zieht, um dem Regime zu entfliehen, aber sie werden auch dort von ihm eingeholt. Für Paula Markovitch, die erfolgreich als Drehbuchautorin gearbeitet hatte, war es nach zwei Kurzfilmen der erste Langfilm. El Premio wurde im Wettbewerb der 61.
Hintergrund
Paula Markovitch stammt selbst aus Argentinien und hat die Militärdiktatur als acht Jahre altes Kind selbst miterlebt. Sie erzählt in dem Film die Geschichte ihrer Eltern, ihr Vater wurde inhaftiert und gefoltert. Mit dem Drehbuch konnte sie sich keine Unterstützung des argentinischen Filminstituts sichern, so dass die Jahre in Anspruch nehmende Produktion durch das Instituto Mexicano de Cinematografía und das polnische Filminstitut unterstützt,…
Markovitch erzählt die argentinische Militärdiktatur und deren Auswirkungen im Kleinen ohne die Grausamkeit des Regimes direkt in Bildern einzufangen. Statt Folterszenen wird die bedrohte kleine Welt einer Mutter und ihrer Tochter geschildert. Die Geschichte wird aus der Sicht des kleinen Mädchens Cecilia geschildert, der Zuschauer erfährt nicht mehr, als sie weiß und versteht.
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