Viver Mal (2023)
A hotel by the northern shore of Portugal welcomes its guests over the weekend. A man is torn between being present for his wife and the space that his mother takes up between the two of them. A mother encourages her daughter’s marriage to enable her own love affair with her son-in-law. Another mother lives through her daughter, preventing her from making her own decisions. Three families at the end of their cycles of acceptance.
- Erscheinungsdatum
- 2023-05-07
- TMDB
- 5.6 / 10 (7)
- Laufzeit
- 2 Std. 4 Min.
- Genres
- Drama
- Regie
- João Canijo
- Filmreihe
- Bad Living/Living Bad Collection
Besetzung
- Nuno Lopes — Jaime
- Filipa Areosa — Camila
- Leonor Silveira — Elisa
- Rafael Morais — Alex
- Lia Carvalho — Graça
- Beatriz Batarda — Judite
- Leonor Vasconcelos — Júlia
- Carolina Amaral — Alice
- Anabela Moreira — Piedade
- Rita Blanco — Sara
- Madalena Almeida — Salomé
- Cleia Almeida — Raquel
Wissenswertes
Viver Mal ist ein Spielfilm von João Canijo aus dem Jahr 2023. Das Drama porträtiert ein Wochenende lang verschiedene Gäste eines Hotels an der portugiesischen Nordküste. Der Regisseur ließ sich dabei frei nach Motiven aus Theaterstücken August Strindbergs inspirieren. Parallel stellte Canijo mit Mal Viver einen weiteren Spielfilm fertig, in dem der Fokus auf die Hotelbesitzerfamilie ausgerichtet ist.
Entstehungsgeschichte
Der portugiesische Regisseur João Canijo drehte den Film Anfang 2021 über einen Zeitraum von zwölf Wochen im Hotel Parque do Rio an der Praia de Ofir an der Atlantikküste, während der zweiten Welle der COVID-19-Pandemie in Portugal. Parallel entstand mit Mal Viver (Bad Living) ein zweiter Spielfilm, der die weiblichen Mitglieder der Hotelbesitzerfamilie in den Fokus rückt.
Für sein Drehbuch über die Hotelgäste ließ sich Regisseur Canijo von Stücken August Strindbergs inspirieren, die ihm als paradigmatische Beispiele für verschiedene Formen des Egoismus dienten. Dabei handelte es sich um die Komödie in einem Akt Mit dem Feuer spielen (1892), Der Pelikan (1907, auch als Der Scheiterhaufen bekannt) und Moderskärlek (1900).
Produziert wurden beide Filme von Pedro Borges für Midas Filmes. Ebenfalls in der Produktion mitinvolviert war die französische Gesellschaft Les Films de l'Après-Midi. Ebenfalls unterstützt wurde das Projekt vom Instituto do Cinema e do Audiovisual (ICA), vom Fonds für Tourismus und Kino und der Beteiligung von dem öffentlichen Sender RTP1. Für Kamera und Schnitt zeichneten Leonor Teles beziehungsweise João Braz verantwortlich.
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