Reas

Reas (2024)

Gentle or rough, blonde or shaved, cis or trans, long term inmates or those newly admitted: women re-enact their lives in a Buenos Aires prison, in trance and balance, voguing and singing. A hybrid musical and charming piece of collective empowerment.

Erscheinungsdatum
2024-06-27
TMDB
8.6 / 10 (4)
Laufzeit
1 Std. 19 Min.
Genres
Dokumentarfilm, Musik
Regie
Lola Arias

Besetzung

Wissenswertes

Reas ist ein argentinisch-deutsch-schweizerischer Film in dokumentarischer Form unter der Regie von Lola Arias aus dem Jahr 2024. Der Film feierte im Februar 2024 auf der Berlinale seine Weltpremiere in der Sektion Forum.

Produktion

Regie führte Lola Arias, von der auch Idee und Drehbuch stammen. Die Kameraführung lag in den Händen von Martín Benchimol, die Musik komponierte Ulises Conti und für den Filmschnitt war Ana Remon verantwortlich.

In wichtigen Rollen sind unter anderem Ignacio Amador Rodriguez und Yoseli Arias zu sehen. Außerdem wirken Noelia Pérez, Estefanía Hardcastle, Paula Asturaymes, Nacho Rodriguez, Carla Canteros, Cintia Aguirre, Jade de la Cruz Romero, Julieta Fernandez, Pato Aguirre Santangelo, Laura Amato, Silvana Gomez und Daniela Borda mit.

Produziert wurde der Film von Gema Juarez Allen, Clarisa Oliveri, Ingmar Trost und Vadim Jendreyko. Produktionsfirmen waren die argentinische Gema Films, Sutor Kolonko in Köln und Mira Film Basel GmbH. Koproduzenten sind SWR und Arte.

Die Film- und Medienstiftung NRW unterstützte das Projekt mit 60.000 Euro, weitere Förderung kam von BKM und WCF Europe, dem Bundesamt für Kultur (BAK) und dem Fachausschuss Film und Medienkunst BS/BL.

Der weltweite Vertrieb liegt in den Händen von Luxbox.

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