Jumpin' Jack Flash

Jumpin' Jack Flash (1986)

Sie wusste nicht, dass Jack ein Spion ist!

Terry ist Angestellte in einer Bank. Per Computer kommuniziert sie mit Kunden auf der ganzen Welt - aber nicht so, wie man das von ihr erwarten würde. Statt nur Überweisungen zu tätigen, gibt sie Ratschläge in Sachen Liebe, verteilt Kochrezepte und ist immer am Befinden der Geschäftspartner interessiert. Chef James Page gefällt die ausgefallene Interpretation ihrer Arbeitsaufgaben gar nicht, weswegen er Terry den liebgewonnenen Kundenkontakt untersagt. Eines Tages erhält sie einer seltsame Botschaft von einem Unbekannten, der sich in ihren Computer gehackt hat. Er erzählt ihr, dass er ein DIS-Geheimagent sei, der vom KGB verfolgt werde und nicht aus Osteuropa rauskomme. Der mysteriöse Mann erbittet Terrys Hilfe. Die neugierige Frau geht darauf ein und findet sich bald in Situationen wieder, die sie bisher nur aus dem Agentenkino kannte...

Erscheinungsdatum
1986-10-09
TMDB
6.1 / 10 (405)
Laufzeit
1 Std. 45 Min.
Genres
Liebesfilm, Komödie, Thriller
Regie
Penny Marshall

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: New York City

Jumpin’ Jack Flash ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Penny Marshall aus dem Jahr 1986. Die Spionage-Komödie stellte eine junge schwarze Bankangestellte in den Mittelpunkt, die über ihren Computer den Hilferuf eines Agenten erhält und daraufhin ins Fadenkreuz westlicher und östlicher Geheimdienste gerät. Für Goldberg war es der erste Film nach ihrer Oscar-nominierten Rolle in Die Farbe Lila und begründete ihre Karriere als Filmkomödiantin. Während die Inszenierung der im Kino noch unerfahrenen Marshall weitestgehend kritisiert wurde, lobte die zeitgenössische Fachkritik die Leistung der Hauptdarstellerin.

Produktion

Die Dreharbeiten zum Film mit dem ursprünglichen Arbeitstitel Knock, Knock (in Anspielung an die Chat-Begrüßungsformel von Jacks und Terry) verliefen problematisch. Während des Drehs wurde das Drehbuch permanent umgeschrieben. Regisseurin Penny Marshall ersetzte den ursprünglich vorgesehenen Howard Zieff, der aufgrund „künstlerischer Differenzen“ zehn Tage nach Drehbeginn seiner Aufgaben entbunden worden war.

Marshall bezeichnete während der Dreharbeiten den „schmutzigen“ Sprachgebrauch von Hauptdarstellerin Whoopi Goldberg als Problem (ursprünglich war die weiße Schauspielerin Shelley Long für den Part vorgesehen gewesen). „Da ich schon lange für das Fernsehen beschäftigt bin, arbeite ich ein bisschen sauberer als Whoopi. Sie bedient sich der Comedy Clubs und einer Freiheit der Sprache, die das Fernsehen einfach nicht erlaubt.

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