Verhängnis

Verhängnis (1992)

Damage

Erotikdrama aus dem Jahr 1992, das auf dem gleichnamigen Roman von Josephine Hart basiert. Der britische Politiker Stephen Fleming beginnt ein Verhältnis mit Anna Barton, der Freundin seines Sohnes. Mit der Zeit wird aus der Beziehung mehr als eine Affäre und es wird für Stephen immer schwieriger dies vor seiner Frau und seinem Sohn geheim zu halten.

Erscheinungsdatum
1992-12-02
TMDB
6.6 / 10 (732)
Laufzeit
1 Std. 51 Min.
Genres
Drama, Liebesfilm
Regie
Louis Malle

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Damage
  • Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 2

Verhängnis ist ein mehrfach ausgezeichnetes und nominiertes Filmdrama des französischen Regisseurs Louis Malle aus dem Jahr 1992, das auf dem gleichnamigen Roman der Autorin Josephine Hart basiert.

Produktion und Veröffentlichung

Der Film entstand nach dem gleichnamigen Roman der irischen Schriftstellerin Josephine Hart, der 1991 veröffentlicht wurde. Das Buch avancierte in Europa und den USA schnell zum Verkaufsschlager und belegte 16 Wochen Plätze auf der Bestseller-Liste des renommierten US-amerikanischen Magazins Publishers Weekly. Nach dem großen Erfolg des Romans wurde der englische Drehbuchautor David Hare mit dem Stoff betraut und adaptierte ihn für das Kino.

Die Dreharbeiten begannen am 22. Februar 1992 und endeten knapp drei Monate später am 15. Mai. Die Außenaufnahmen für Verhängnis wurden an Originalschauplätzen in London und Paris gedreht. Die Studioarbeit fand in den Shepperton Studios in Surrey statt. Für die Kostüme war die mehrfache Oscar- und BAFTA-Gewinnerin Milena Canonero verantwortlich.

Die Szenen, die im englischen Parlament spielen, wurden in der Manchester Town Hall am Albert Square in Manchester gedreht. Das Haus, in dem Stephen Fleming mit seiner Familie wohnt, befindet sich nahe dem Oak Hill Park in Hampstead.

Das französische Dorf, in dem Stephen Fleming nach seinem Abschied von der Politik lebt, ist Villefranche-de-Rouergue im Südwesten von Frankreich.

Die Filmmusik komponierte Zbigniew Preisner. Ausgeführt wurde sie vom Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie Warschau unter der Leitung von Wojciech Michniewski. Das Cello spielte der polnische Cellist Zdzisław Łapiński (* 1956), das Piano Konrad Mastylo.

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