Just the Wind

Just the Wind (2012)

Csak a szél

Drawing inspiration from the death-squad murders of several Gypsy families in Hungary in 2008, director Bence Fliegauf's chilling and unforgettable real-life horror story follows a family whose dreams of emigration and escape are suddenly, horribly destroyed.

Erscheinungsdatum
2012-02-15
TMDB
6.4 / 10 (14)
Laufzeit
1 Std. 31 Min.
Genres
Drama
Regie
Benedek Fliegauf

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 2. Darunter: Silberner Bär/Großer Preis der Jury

Just the Wind ist ein ungarischer Spielfilm aus dem Jahr 2012. Die Regie führte Bence Fliegauf, der auch das Drehbuch geschrieben hatte. Das Drama wurde von einer realen Mordserie an Roma in Ungarn inspiriert. Erzählt wird von einem Tag im Leben einer ungarischen Roma-Familie im Klima von Angst und Verfolgung.

Hintergrund

Bence Fliegauf bezieht sich mit seinem Film auf tatsächliche Ereignisse der Jahre 2008 und 2009, als es in Ungarn eine Mordserie an Roma gab, der acht Menschen zum Opfer fielen. Produziert wurde der Film von Inforg Stúdió, als Koproduzenten wirkten The Post Republic und Paprika Films mit. Die Mitteldeutsche Medienförderung förderte Csak a szél mit 80.000 Euro.

Am 16. Februar 2012 feierte der Film im Wettbewerb der 62. Berlinale seine Premiere. Auf der Pressekonferenz wurde eine scheinbare Erklärung des ungarischen Ministeriums für öffentliche Verwaltung und Justiz, das den Film auch finanziell unterstützt hatte, verbreitet. In dem Papier wurde die Mordserie dargestellt und vermittelt, dass die Integration der Roma ein zentrales Thema der ungarischen Politik sei.

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