Der weiße Kobold

Der weiße Kobold (2023)

Die Kunstagentin Ema findet den bodenständigen Logistiker Freddy in einer Bar am Stadtrand und überredet ihn sich als ihren verschwundenen Bruder auszugeben, um an der am Abend anstehenden Kunstausstellung teilzunehmen. Freddy ist bezaubert von der frechen Schönheit und lässt sich von ihr in eine, ihm völlig fremde Welt, entführen. Das falsche Spiel bleibt zwar vorerst unentdeckt, dennoch geht alles schief, sodass am Ende beiden nur die gemeinsame Flucht bleibt. Zusammen kämpfen sich die beiden durch die Dunkelheit und die unerwartet aufregenden Stunden, in denen wahre Kunst, reiche Verbrecher, weiße Kobolde und goldene Leberkäsesemmel sie erwarten.

Erscheinungsdatum
2023-04-03
TMDB
5.4 / 10 (7)
Laufzeit
1 Std. 29 Min.
Genres
Komödie
Regie
Marvin Kren

Besetzung

Wissenswertes

Der weiße Kobold ist eine österreichische Filmkomödie der ORF-Fernsehfilmreihe Stadtkomödie aus dem Jahr 2022 von Marvin Kren mit Frederick Lau, Maya Unger, Simon Steinhorst und Thomas Mraz. Premiere war am 7. April 2022 im Rahmen der Diagonale in Graz. Die Erstausstrahlung im ORF erfolgte am 3. April 2023. Im Ersten wurde der Film am 26. April 2023 erstmals gezeigt. Auf Flimmit wurde der Film am 27. März 2023 veröffentlicht.

Produktion und Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden vom 15. Februar bis zum 15. März 2021 in Wien und Niederösterreich statt.

Produziert wurde der Film von der österreichischen Lotus Film der Produzenten Tommy Pridnig und Peter Wirthensohn, beteiligt waren der Österreichische und der Bayerische Rundfunk.

Die Kamera führte Martin Gschlacht. Für Ton und Tongestaltung zeichneten Dietmar Zuson und Manuel Grandpierre verantwortlich, für das Szenenbild Verena Wagner und für das Kostümbild Leonie Zykan. Die für den Film angefertigten Kunstgegenstände stammen unter anderem von Christian Anwander, Martin Grandits und Richard Hoeck.

Mit Der weiße Kobold inszenierte Marvin Kren nach Horrorfilmen und Krimis erstmals eine Filmkomödie, zu der er erstmals auch selbst das Drehbuch geschrieben hat. Inspiriert wurde Marvin Kren vom Wiener Künstler Martin Grandits.

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