Albert Schweitzer

Albert Schweitzer (1957)

In dem preisgekrönten Filmporträt ist es die Stimme des Urwalddoktors und Friedensnobelpreisträger selbst, die uns sein Leben erzählt: Von seiner Elsässischen Heimat, seinem Werdegang als Hochschullehrer, Organist und Pfarrer bis zur Gründung des weltberühmten Dschungelkrankenhauses im heutigen Gabun. Der 1957 entstandene Film ist ein Dokument von zeitloser Kraft. Er berichtet eindrucksvoll u. a. vom beschwerlichen Bau der Station für 250 Leprakranke inmitten des Urwalds am Ufer des Ogowe-Flusses.

Erscheinungsdatum
1957-11-22
TMDB
6.5 / 10 (10)
Laufzeit
1 Std. 46 Min.
Genres
Dokumentarfilm, Historie
Regie
Jerome Hill

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 2 · Nominierungen: 1. Darunter: Oscar für den besten Dokumentarfilm; National Board of Review/Top Ten Filme

Albert Schweitzer ist ein US-amerikanisch-französischer Dokumentarfilm von Jerome Hill, der Leben und Wirken des berühmten Urwalddoktors und Friedensnobelpreisträgers Albert Schweitzer zum Inhalt hat. Er ist ein persönlicher Lebensbericht, zu dem Schweitzer den Text selbst geschrieben und auch gesprochen hat.

Hintergrund

Den Reinertrag des Films bestimmte die Produktionsgesellschaft für Albert Schweitzers Werk in Lambarene. Der junge Schweitzer wurde von dessen Enkel gespielt; Schweitzers Mutter von seiner Schwester. Den Produzenten hatte Schweitzer untersagt, in dem Film die Ehrungen zu erwähnen, die ihm in seinem langen Leben zuteilwurden. Auch bei Gottesdiensten, die er regelmäßig in Lambarene hielt, durfte nicht gefilmt werden.

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