True Confession

True Confession (1937)

A writer takes a job as a secretary because her scrupulous husband isn't bringing in the dough as an attorney. When her new employer is murdered, she can't seem to make up her mind as to whether she "dunnit" or not.

Erscheinungsdatum
1937-12-24
TMDB
6.1 / 10 (24)
Laufzeit
1 Std. 25 Min.
Genres
Komödie, Liebesfilm, Krimi
Regie
Wesley Ruggles

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Mon crime

Ein Mordsschwindel ist eine US-amerikanische Screwball-Krimikomödie unter Regie von Wesley Ruggles aus dem Jahr 1937. Als Grundlage diente das französische Theaterstück Mon Crime von Georges Berr und Louis Verneuil von 1934.

Hintergrund

Ein Mordsschwindel markierte den letzten Film von Carole Lombard für das Studio Paramount Pictures, bei dem sie insgesamt acht Jahre unter Vertrag gestanden hatte. In den folgenden Jahren bis zu ihrem Unfalltod 1942 suchte sie sich ihre Projekte individuell heraus und nahm keinen Studiovertrag mehr an.

Das Hays Office unter Leitung von Joseph Breen, welches die Einhaltung des Hays Codes überwachen sollte, störte sich unter anderem an der Geschlechtsverkehr implizierenden Schlussszene sowie insbesondere an den Gerichtsszenen, welche etwa Falschaussagen vor Gericht als harmlos darstellen würden. Breen wollte dem Film zunächst das Siegel des Hays Offices verweigern, wenn nicht größere Änderungen stattfinden würden.

Schon 1946 gab es eine Neuverfilmung namens Cross My Heart unter Regie von John Berry mit Betty Hutton und Sonny Tufts in den Hauptrollen, die aber heute deutlich unbekannter ist.

True Confession feierte am Heiligabend 1937 seine Kinopremiere und wurde in den Vorkriegsjahren in mehreren europäischen Ländern gezeigt, aber nicht in NS-Deutschland. Seine Premiere in der BRD hatte der Film erst 1985 durch eine Fernsehausstrahlung. 2022 wurde True Confession in der Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele von Berlin gezeigt, die sich neben den Schauspielerinnen Rosalind Russell und Mae West auch Carole Lombard widmete.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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