Nomaden der Lüfte

Nomaden der Lüfte (2001)

Le Peuple migrateur

Französischer Dokumentafilm von Jacques Perrin, der dem Ornithologen Jean Dorst gewidmet ist. Der Film zeigt das Leben der Zugvögel und ihren Weg zwischen den Breitengraden. Dabei stehen die Bilder im Vordergrund. Während drei Jahre wurden über 50 Vogelarten auf 7 Kontinenten gefilmt. Die meisten Aufnahmen wurden in der Luft gemacht, da die Kamera an ein Ultraleichtflugzeug montiert wurde.

Erscheinungsdatum
2001-12-12
TMDB
7.6 / 10 (215)
Laufzeit
1 Std. 38 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Jacques Perrin

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Schweiz, Paris, Goulven, Kerlouan, Lampaul-Ploudalmézeau, Landunvez und 1 weitere
  • Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 2

Nomaden der Lüfte – Das Geheimnis der Zugvögel ist ein 2001 gedrehter Tierfilm. Das Werk der französischen Regisseure Jacques Perrin, Jacques Cluzaud und Michel Debats ist dem französischen Ornithologen Jean Dorst gewidmet.

Entstehungsgeschichte

Die Aufnahmen wurden von sechs Kamerateams über einen Zeitraum von drei Jahren auf allen sieben Kontinenten gedreht und zeigen 50 Vogelarten, darunter Kanadagans, Weißwangengans, Streifengans, Rothalsgans, Schneegans, Singschwan, Kranich, Mandschurenkranich, Weißstorch, Andenkondor, Wanderalbatros, Felsenpinguin, Küstenseeschwalbe und Rosapelikan. Auf den enormen Distanzen werden alle Arten von Wetterbedingungen und Landschaftsarten durchflogen.

Die Vögel wurden auf die Kameraleute geprägt, einige der Arten sogar zum ersten Mal überhaupt, und an die Beobachtungsgeräte wie Ultraleichtflugzeug, Gleitschirm, Heißluftballon sowie Autos, Motorräder, Motorboote, einen ferngesteuerten Roboter und ein französisches Marineschiff gewöhnt.

Die Musik von Bruno Coulais stammt von bulgarischen und korsischen Sängergruppen sowie von Nick Cave und Robert Wyatt. Dabei wurde der Musik teilweise das Schlagen von Flügeln beigemischt, um dem Betrachter den Eindruck zu geben, er sei ein Mitglied der gezeigten Vogelgruppe. Die Originalmusik von Bruno Coulais greift immer wieder auf die Themen der anderen Songs des Soundtracks zurück.

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