Sunny (1941)
Eine Zirkusartistin verliebt sich – gegen den Willen ihrer Familie – in den Sohn eines reichen Autohändlers
- Erscheinungsdatum
- 1941-05-30
- TMDB
- 5.9 / 10 (7)
- Laufzeit
- 1 Std. 38 Min.
- Genres
- Musik
- Regie
- Herbert Wilcox
Besetzung
- Anna Neagle — Sunny O'Sullivan
- Ray Bolger — Bunny Billings
- John Carroll — Larry Warren
- Edward Everett Horton — Henry Bates
- Grace Hartman — Juliet Runnymede
- Paul Hartman — Egghead
- Frieda Inescort — Elizabeth Warren
- Helen Westley — Aunt Barbara
- Benny Rubin — Maj. Montgomery Sloan
- Martha Tilton — Queen of Hearts
- Torben Meyer — Jean
- Bess Flowers — Mrs. W. Wakefield
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 0 · Nominierungen: 1
Sunny ist ein US-amerikanischer Musikfilm von 1941 unter der Regie von Herbert Wilcox. Anna Neagle verliebt sich in ihrer Rolle als Kunstreiterin Sunny in Larry Warren, den Sohn einer wohlhabenden, in New Orleans hochangesehenen Familie, was vor allem dessen Schwester Elizabeth ein Dorn im Auge ist.
Produktion, Hintergrund, Soundtrack
Die Dreharbeiten erstreckten sich über den Zeitraum 17. Januar bis Anfang April 1941.
Im Prolog zum Film wird darauf verwiesen, dass Karnevalskönig Rex, der König des Schabernacks für eine Woche über den Mardi Gras in New Orleans herrsche. Laut Hollywood Reporter erwarb Herbert Willcox die Rechte an Sunny von Warner Bros., um Anna Neagle in der Rolle zu besetzen. Es war bereits die dritte Zusammenarbeit in einer Musikkomödie zwischen RKO, Neagle und Wilcox nach Irene und No, No Nanette, beide 1940.
Die australische Schauspielerin May Robson bekam zwar eine Zusage für die Rolle der Tante Barbara, wurde jedoch nicht besetzt. Der Kameramann J. Roy Hunt drehte die Hintergrundaufnahmen des in New Orleans stattfindenden Mardi Gras. Die Vaudeville-Künstlerin Muggins Davies trat das erste Mal nach fünfzehn Jahren Zurückgezogenheit wieder in einem Film auf. John Carroll wurde von MGM für die Rolle des Larry Warren ausgeliehen.
Bereits 1930 wurde das Bühnenstück Sunny angepasst und von Warner Bros. unter der Regie von William A. Seiter mit Marilyn Miller in der Hauptrolle verfilmt, die die Rolle auch am Broadway spielte. Laut einer Nachricht in der Los Angeles Times war für das Jahr 1952 von Warner Bros. eine erneute, aktualisierte Verfilmung mit Doris Day in der Hauptrolle geplant, was sich aber zerschlug.
D’ye Love Me? Musik: Jerome Kern, Lyrik: Otto Harbach und Oscar Hammerstein II
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