Der Spitzname

Der Spitzname (2024)

Anna und Thomas wollen heiraten und haben die Familie in die Tiroler Alpen eingeladen. Stephan sinniert typisch schlecht gelaunt im Ski-Lift über das aktuelle Leben der Böttchers, Wittmanns, Bergers und Königs: Anna hat überraschend doch noch Karriere als Schauspielerin gemacht, Thomas steht kurz davor, in den Vorstand eines Immobilienkonzerns aufzusteigen – vorausgesetzt, er besteht die obligatorische Sensibility-Schulung. Stephans Frau Elisabeth arbeitet zwar noch als Lehrerin, bessert die Haushaltskasse aber heimlich mit Bitcoin-Handel auf. Und René, verheiratet mit Dorothea und seit drei Jahren Eltern von Zwillingen, entpuppt sich als überfürsorglicher Helikopter-Vater. Stephan selbst wurde kürzlich als Professor aus der Uni entlassen; es gab da einen Vorfall. Und mit Cajus, 18, und Antigone, 17, bringt Stephan und Elisabeths jugendlich-woker Nachwuchs zusätzlich Chaos in die erhoffte Winteridylle. Am Ende steht nicht nur die geplante Hochzeit auf der Kippe…

Erscheinungsdatum
2024-12-19
TMDB
6.3 / 10 (81)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Komödie
Regie
Sönke Wortmann
Filmreihe
Der ...name Filmreihe

Besetzung

Wissenswertes

Der Spitzname ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2024 von Sönke Wortmann nach einem Drehbuch von Claudius Pläging. Es handelt sich um den dritten Film in der Reihe nach Der Vorname (2018) und Der Nachname (2022); auch in diesem Werk handelt es sich um Gesellschaftskomödie und Familiensatire. Die Premiere der Filmkomödie war am 10. Oktober 2024 am Zurich Film Festival.

Produktion und Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden im Februar und März 2024 in Bayern und Tirol statt. Drehorte waren unter anderem Lienz, Dölsach, Matrei in Osttirol, Großdorf in Osttirol sowie St. Anton am Arlberg, das Hyperbowl Studio im bayerischen Penzing sowie das Gradonna Mountain Resort in Kals am Großglockner und das Großglockner Resort Kals–Matrei.

Produziert wurde der Film von der Münchner Constantin Film (Produzenten Tom Spieß und Christoph Müller) in Koproduktion mit der österreichischen Epo-Film (Produzent Jakob Pochlatko). Executive Producer waren Martin Moszkowicz und Oliver Berben.

Die Kamera führte Andreas Berger, die Musik schrieb Helmut Zerlett, die Montage verantwortete Martin Wolf. Den Ton gestaltete Sylvain Remy, das Kostümbild Anke Winckler, das Szenenbild Tilman Lasch und das Maskenbild Mirjam Himmelsberger, Diana Koeberlin und Tanja Drewitz. Als Green Consultant fungierte Marion Elisabeth Rossmann.

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