Happy End.

Happy End. (2005)

Jede Geschichte braucht ein Ende

"Happy End" handelt von einem jungen Schriftsteller, der in ein altes Haus am Stadtrand fährt, weil er eine Schreiblockade hat. Er will dort ein neues Leben beginnen und sucht nach der richtigen Geschichte für seinen neuen Roman und entdeckt ein gut gesichertes Geheimnis an dem seine seltsamen Nachbarn und die vorherigen Pächter beteiligt sind. Joana, ein kleines Mädchen, welches bei einem Autounfall vor 7 Jahren starb, scheint eine wichtige Rolle in diesem Mysterium zu spielen. Jedoch am Ende entpuppt sich alles anders, als er erwartet.

Erscheinungsdatum
2005-06-11
TMDB
5.1 / 10 (7)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Horror, Drama
Regie
Daniel Stieglitz

Besetzung

Wissenswertes

Happy End – Jede Geschichte braucht ein Ende ist ein deutscher Horror-Thriller, der von Daniel Stieglitz für nur 10.000 Euro im Jahre 2003 in Cham (Oberpfalz) realisiert wurde.

Produktionsnotizen

Der Film wurde unter der Regie des 23-jährigen Daniel Stieglitz, zusammen mit Kommilitonen aus Kassel und filmbegeisterten Freunden aus der Umgebung, in seiner Heimatstadt Cham (Oberpfalz) gedreht.

Ursprünglich als eine 15-minütige Kurzfilmübung der beiden Kasseler Filmstudenten Thomas Förster (Kamera) und Daniel Stieglitz (Regie, Buch, Schnitt) zu dem Thema „Angst“ geplant, entwickelte sich aus Happy End – Jede Geschichte braucht ein Ende erst ein 90-seitiges Drehbuch und schließlich ein abendfüllender Spielfilm.

Zur Verfügung stand lediglich das privat finanzierte Budget von 7000 Euro, mit dem der Produktionsleiter Martin Tischner arbeiten musste. Nur mit sehr viel persönlichen Engagement, unzähligen Sponsoren und der gagenfreien Mitarbeit aller Beteiligten konnte der Dreh im August 2003 nach etwa 5 Wochen erfolgreich beendet werden.

Vor der Kamera konnten neben vielen Laiendarstellern und Theaterschauspielern aus der Umgebung, der österreichische Veteran Erwin Leder, der Fernseh-erfahrene Matthias Scherwenikas für die Hauptrolle und die ehemalige Viva-Moderatorin Katharina Schwarz gewonnen werden.

Nach der gut einjährigen Postproduktion beliefen sich die Kosten für Happy End – Jede Geschichte braucht ein Ende bei etwa 10 000 Euro.

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