Dornröschen

Dornröschen (1971)

Anläßlich der Geburt ihrer Tochter geben König und Königin ein großes Fest. Geladen sind auch zwölf Feen, die dem Kind alle guten Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß verachtet, hat er die dreizehnte Fee nicht geladen. Sie gelangt dennoch ins Schloss und wünscht Dornröschen den Tod. Die zwölfte Fee wandelt den Spruch um. In einen 100-jährigen Schlaf soll Dornröschen fallen, wenn sie sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel sticht. Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land, womit er die arbeitenden Menschen in große Not stürzt. Eine Spindel ist aber vergessen worden, und so erfüllt sich der Fluch der Fee. Das ganze Schloss verfällt in Schlaf. Als ein junger Prinz kommt, um Dornröschen zu wecken, stellt die dreizehnte Fee ihn auf die Probe. Wird er die Prüfung bestehen und die Prinzessin aufwecken?

Erscheinungsdatum
1971-03-26
TMDB
5.0 / 10 (10)
Laufzeit
1 Std. 11 Min.
Genres
Familie, Fantasy
Regie
Walter Beck

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Dornröschen
  • Gedreht in: Großer Wendelstein (Schloss Hartenfels) Torgau

Dornröschen ist ein DEFA-Märchenfilm aus dem Jahr 1971 mit Juliane Korén in der Titelrolle, bei dem Walter Beck Regie führte. Der in den DEFA-Studios der DDR entstandene Film basiert auf dem Grimm’schen Märchen Dornröschen.

Produktionshintergrund

Dornröschen entstand in den DEFA-Studios in Babelsberg. Außenaufnahmen fanden unter anderem auf Schloss Hartenfels im sächsischen Torgau statt. Der Märchenfilm kam am 26. März 1971 in die DDR-Kinos und belegt mit 4.584.967 Zuschauern Platz 23 der erfolgreichsten DDR-Filme.

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