The Walker

The Walker (2007)

Carter Page III. ist ein smarter Gigolo. Er begleitet die einsamen, aber gut betuchten Damen aus Washington, wann immer Sie danach verlangen. Seiner besten Freundin Lynn Lockner eine Senatorengattin, bietet er zudem ein Alibi, wenn Sie sich heimlich mit Ihrem Liebhaber trifft. Eines Tages findet Lynn ihren Lover Tod, brutal ermordet in seiner Wohnung. Um das Verhältnis nicht auffliegen zu lassen, bittet Sie Carter um Hilfe. Mit diesem Freundschaftsdienst gerät Carter nun selbst ins Visier der Justiz und steht plötzlich unter Mordverdacht. Trotz den Anschuldigungen bleibt er weiterhin loyal und schützt Lynn. Als sich seine Freunde von ihm abwenden, ergreift er die Initiative. Carter muss kämpfen – doch der Preis ist hoch…

Erscheinungsdatum
2007-02-13
TMDB
5.3 / 10 (113)
Laufzeit
1 Std. 44 Min.
Genres
Krimi, Mystery, Drama
Regie
Paul Schrader

Besetzung

Wissenswertes

The Walker ist ein US-amerikanisch-britischer Spielfilm von Paul Schrader aus dem Jahr 2007.

Hintergrund

Die Arbeiten am Drehbuch wurden von Paul Schrader 2002 beendet. Die Dreharbeiten begannen am 31. März 2006. Der Film wurde in Washington, D.C., London sowie auf der Isle of Man gedreht, bei einem geschätzten Budget von 10 Millionen US-Dollar. Am 13. Februar 2007 feierte der Film seine Uraufführung bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin, gefolgt von weiteren Aufführungen auf internationalen Filmfestivals. Am 10.

Ursprünglich war der Film als direkte Fortsetzung des Films American Gigolo konzipiert, wobei Kevin Kline vom Regisseur für die Hauptrolle vorgesehen war. Neben Kline waren auch Steve Martin, Tim Robbins und Michael Keaton im Gespräch für die Hauptrolle, bevor diese an Woody Harrelson vergeben wurde.

Paul Schrader teilte dem „HX-Magazine“ mit, dass Woody Harrelson es ablehnte, für den Film Öffentlichkeitsarbeit zu übernehmen, da er mit seiner eigenen Leistung als Hauptdarsteller unzufrieden war: „Sein Agent erzählte mir, er möge sich selbst nicht im Film. Ich denke, er wollte den Charakter ein bißchen übermütiger haben als ich, ein bißchen mehr komisch flauschig, aber ich sehe den Charakter nicht auf diese Art.“

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