Chrysalis - Tödliche Erinnerung

Chrysalis - Tödliche Erinnerung (2007)

Chrysalis

Es gibt Dinge, die man nicht vergessen kann.

Der Pariser Polizist David Hoffmann jagt den Mörder seiner Partnerin und Ehefrau Dimitri Nicolov und stößt dabei auf eine weitere Tote und eine namenhafte, aber dubiose Klinik für plastische Chirurgie. Nach sehr unkonventionellen Methoden verliert er seine Dienstmarke als er Nicolov tötet. Doch dieser überfällt ihn kurze Zeit später und Hoffmann verliert durch eine seltsame Maschine sein Gedächtnis. Seine neue Partnerin gibt aber nicht auf und will Davids Gedanken wieder aus der Maschine „Chrysalis“ zurückholen. Doch auch sie wird manipuliert und die Wahrheit liegt hinter einer Menge Lügen verborgen …

Erscheinungsdatum
2007-06-25
TMDB
5.3 / 10 (93)
Laufzeit
1 Std. 34 Min.
Genres
Action, Thriller, Krimi, Science Fiction
Regie
Julien Leclercq

Besetzung

Wissenswertes

  • Einspielergebnis: 1,2 Mio. $
  • Budget: 8,3 Mio. €

Chrysalis – Tödliche Erinnerung ist ein französischer Science-Fiction-Thriller im Cyberpunk-Stil aus dem Jahr 2007. Regisseur Julien Leclercq verfasste das Drehbuch gemeinsam mit Franck Philippon. Der Film wurde am 25. Juni 2007 unter dem Originaltitel Chrysalis in Lille uraufgeführt. In Deutschland wurde er am 2. Februar 2009 als DVD veröffentlicht. Als Vorlage diente den Autoren der Horrorfilm Augen ohne Gesicht von Georges Franju aus dem Jahr 1960, wie auch Chrysalis von Gaumont produziert.

Hintergrund

Die Filmproduktion wurde von der ältesten noch bestehenden Filmproduktionsfirma der Welt, Gaumont, realisiert. Der Dreh dauerte 49 Tage und fand in der französischen Hauptstadt Paris statt. Die 80 % Innenaufnahmen entstanden in einem 1000 m² großen Filmstudio im Pariser Vorort Bry-sur-Marne. Das Budget des Films betrug rund 8,3 Mio. Euro.

Hauptdarsteller Albert Dupontel übernahm die Rolle des David Hoffmann unter der Bedingung alle Stunts selbst durchführen zu dürfen. Er absolvierte vor den Dreharbeiten ein achtwöchiges körperliches Training unter der Anleitung seines Schauspielerkollegen Alain Figlarz. Der Kopfsprung in der Anfangsszene wurde an einem künstlichen Seitenarm der Seine gedreht und kostete den Hauptdarsteller Albert Dupontel starke Überwindung.

Für Regisseur Julien Leclercq als absoluten Fan des Films Der Marathon-Mann war es nach eigener Aussage ein Muss, einmal einen Film mit Marthe Keller zu drehen.

Als Filmtitel wurde im Vorfeld Avatar gewählt. Da aber James Cameron bereits ein Filmprojekt mit diesem Titel plante/begonnen hatte, musste umdisponiert werden.

Die Rolle von Professor Brügen war anfangs für einen Mann geschrieben. Es wurden Vorgespräche mit Tchéky Karyo geführt.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen