Vanishing Waves

Vanishing Waves (2012)

Aurora

Der Neurowissenschaftler Lukas nimmt an einem Versuch teil, bei dem Informationen aus dem Gehirn der Koma-Patientin Aurora in sein eigenes übertragen werden. Das Experiment nimmt eine unerwartete Wendung: Lukas taucht immer tiefer in die Gedankenwelt der sinnlichen jungen Frau ein. In der surrealen Traumkulisse des Unterbewusstseins beginnen die beiden eine leidenschaftliche Beziehung. Besessen von dieser neuen Welt verheimlicht Lukas seine Entdeckung. Doch dann gerät das Experiment außer Kontrolle...

Erscheinungsdatum
2012-06-01
TMDB
5.8 / 10 (73)
Laufzeit
2 Std. 4 Min.
Genres
Liebesfilm, Science Fiction, Thriller
Regie
Kristina Buožytė

Besetzung

Wissenswertes

Vanishing Waves ist ein 2012 erschienenes Filmdrama, das in gemeinschaftlicher Arbeit der beiden Regisseure Kristina Buožytė und Bruno Samper entstand.

Hintergrund und Rezeption

Der Film feierte am 29. Juni 2012 beim Internationalen Filmfestival Karlovy Vary seine Premiere und wurde dort mit einer Special Mention geehrt. Am 4. Januar 2013 kam er in Litauen in die Kinos, im Frühjahr dann in diversen europäischen Staaten sowie den USA. Im September 2013 erschien er in Deutschland auf DVD und Blu-ray.

Der Film erhielt überwiegend positive Rezensionen. Insbesondere das beeindruckende, surreal-phantasiereiche Art Design der nur etwa 1,2 Millionen Euro teuren Produktion wurde vielfach hervorgehoben. Es verleihe der fesselnden Geschichte ihren besonderen Reiz. Lob erhielten neben dem Regisseurspaar auch Kameramann Feliksas Abrukauskas und Komponist Peter von Poehl.

Viele Rezensenten sahen inszenatorische und inhaltliche Anklänge an Andrei Tarkowskis Filmklassiker Solaris sowie andere Science-Fiction-Werke aus den 1970ern und 1980ern, etwa von David Cronenberg und Stanley Kubrick. Weitere Vergleiche wurden mit Tarsem Singhs The Cell, aber auch Pedro Almodóvars Sprich mit ihr angestellt.

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