Das Sonntagskind

Das Sonntagskind (1956)

Schneider Wibbel

Köln 1948: Der rheinische Schneidermeister Anton Wibbel lernt auf dem Schwarzmarkt den schottischen Militärpolizisten Bobby McMillar kennen. An Weiberfastnacht ziehen sie um die Häuser und tauschen die Kleider. Anton wird erwischt und zu drei Wochen Gefängnis verdonnert. Er überredet seinen Gesellen Max, für fünf Mark pro Tag an seiner Stelle in den Knast zu wandern. Alles geht gut, bis Max überraschend stirbt und Anton offiziell für tot erklärt wird. Schon drängen sich die Verehrer um Antons vermeintliche Witwe Fin.

Erscheinungsdatum
1956-09-11
TMDB
7.2 / 10 (5)
Laufzeit
1 Std. 36 Min.
Genres
Komödie
Regie
Kurt Meisel

Besetzung

Wissenswertes

Das Sonntagskind, Alternativtitel Schneider Wibbel, ist eine deutsche Filmkomödie von Kurt Meisel aus dem Jahr 1956. Sie beruht auf Motiven des Bühnenstücks Schneider Wibbel von Hans Müller-Schlösser.

Produktion

Das Sonntagskind wurde in Berlin, in Königswinter auf dem Rhein, auf dem Drachenfels und am Haus Rüdenet sowie in den Filmstudios Berlin-Tempelhof gedreht. Der Film hatte am 12. September 1956 im Düsseldorfer Apollo die Premiere. Der Sender Zweites Deutsches Fernsehen zeigte den Film erstmals am 30. Juli 1966.

Die Lieder des Films komponierte Friedrich Schröder, die Liedtexte stammen von Hans Bradtke.

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