Finist, heller Falke

Finist, heller Falke (1975)

Финист – Ясный сокол

In die russischen Lande fällt der starke und hinterlistige Zauberer Kartaus Rotbart ein. Der einzige, der es mit ihm aufzunehmen vermag, ist der tapfere Recke Finist, genannt der helle Falke. Doch Finist gerät in einen Hinterhalt und wird in ein Ungeheuer verzaubert. Vergebens wartet nun sein Herr, der Woiwod, auf den Recken. Hilflos muss er mit ansehen, wie die Menschen in seinem Reich immer größere Angst haben: vor den Überfällen des Kartaus und vor dem schrecklichen Waldungeheuer. Unterdessen begeben sich der Schreiber Jaschka und das Mädchen Aljonuschka auf die Suche nach Finist. Unterwegs begegnen sie dem Bauern Agafon und seiner zänkischen Alten. Als die Alte von Zauberinnen ein Wunschzweiglein erhält, verhext sie damit Agafon und schleppt Jaschka als vermeintlichen »Schuldigen« zu seinem Herrn, den Woiwod. Damit kann Jaschka nicht weiter nach Finist suchen.

Erscheinungsdatum
1975-12-30
TMDB
6.1 / 10 (16)
Laufzeit
1 Std. 14 Min.
Genres
Familie, Fantasy
Regie
Геннадий Васильев

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: The Feather of Finist the Falcon

Finist – Heller Falke ist ein sowjetischer Märchenfilm von Gennadi Wassiljew aus dem Jahr 1975, der Motiven aus einem Märchen des sowjetischen Schriftstellers Nikolai Schestakow (1894–1974) folgt. Er ist dem Gedenken des Märchenfilm-Regisseurs Alexander Rou gewidmet.

Hintergrund

Finist – Heller Falke entstand 1975 und wurde am 30. Dezember 1975 in der Sowjetunion uraufgeführt. Am 8. August 1976 lief der Film in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln erstmals auf DDR 2 im Fernsehen der DDR; die deutsche Synchronfassung kam am 17. Dezember 1976 in der Titelschreibweise Finist, heller Falke in die Kinos der DDR. 1994 erschien der Film auf Video.

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