Seed (2006)
Vancouver 1979: Endlich ist der berüchtigte Serienkiller Maxwell Seed gefasst worden. Mit Genugtuung beobachtet Detective Bishop wie Seed auf dem elektrischen Stuhl zuckt. Doch der bullige Mann überlebt die Hinrichtung. Als der Gefängnisarzt Wickson nach zwei weiteren Anläufen immer noch Puls feststellt fasst Direktor Calgrove eigenmächtig einen unlauteren Beschluss: Seed muss verschwinden! Der ohnmächtige Hühne wird lebendig auf dem Gefängnisfriedhof begraben. Am nächsten Tag ruft man Bishop zurück: Calgrove, Dr. Wickson und der Henker sind bestialisch ermordet worden…
- Erscheinungsdatum
- 2006-11-03
- TMDB
- 3.9 / 10 (137)
- Laufzeit
- 1 Std. 30 Min.
- Genres
- Horror
- Regie
- Uwe Boll
- Filmreihe
- Seed Filmreihe
Besetzung
- Michael Paré — Detective Matthew 'Matt' Bishop
- Will Sanderson — Maxwell 'Max' Seed
- Ralf Moeller — Warden Arnold Calgrove
- Jodelle Ferland — Emily Bishop
- Thea Gill — Sandra Bishop
- Andrew Jackson — Dr. Parker Wickson
- Phillip Mitchell — Simpson
- Mike Dopud — Flynn
- John Sampson — Ward
- Tyron Leitso — Jeffery
- Michael Eklund — Executioner
- Brad Turner — Thompson
Wissenswertes
- Gedreht in: Britisch-Kolumbien
Seed ist ein kanadischer Horrorfilm aus dem Jahr 2007. Er wurde von Uwe Boll inszeniert, die Hauptrollen spielten unter anderem Will Sanderson, Michael Paré und der vor allem in Deutschland bekannte Ralf Moeller. Einen Gastauftritt hat der aus der Fernsehserie Stargate bekannte Schauspieler Don S. Davis.
Hintergrund
Seed startete am 3. November 2007 in den USA und am 22. November 2007 in Deutschland.
Bereits am 27. April 2007 war der Film als Weltpremiere am Weekend of Fear in Erlangen zu sehen. Dabei war der Regisseur und Drehbuchautor Uwe Boll persönlich anwesend. Vor dem Film erklärte er, dass Seed ein äußerst brutaler Film und nichts für schwache Nerven sei.
Zu Beginn des Films sieht man reale Aufnahmen von Hunden, die brutal getreten und bei lebendigem Leibe gehäutet werden. Zur Verfügung gestellt wurden diese authentischen Szenen von der weltgrößten Tierrechtsorganisation People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), die auch 2,5 % der Netto-Einnahmen des Films erhält. Boll will damit klarmachen, „wie kaputt die menschliche Spezies ist.
Die Aussage des Trailers, der Film basiere auf wahren Ereignissen, ist falsch. Des Weiteren ist die Meinung, dass ein Verurteilter nach drei fehlgeschlagenen Hinrichtungsversuchen durch Stromstöße freigelassen werden müsse, lediglich eine Großstadtlegende.
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