Godzilla: Final Wars

Godzilla: Final Wars (2004)

ゴジラ ファイナルウォーズ

Auf eine Reihe schlechter Erfahrungen mit Monsterattacken in der Vergangenheit reagiert die UNO mit einer genetisch modifizierten Kämpferbrigade, die sich des Problems bislang auch erfolgreich annimmt. Nun jedoch erscheinen wie aus dem Nichts Dutzende von Monstern gleichzeitig in allen Weltmetropolen und richten verheerende Zerstörungen an. Tatsächlich entpuppt sich ihr Auftreten als Vorbote und Druckmittel außerirdischer Invasoren. Die aber haben die Rechnung ohne Godzilla und dessen Nachfahre Minira gemacht.

Erscheinungsdatum
2004-12-04
TMDB
7.1 / 10 (389)
Laufzeit
2 Std. 5 Min.
Genres
Action, Abenteuer, Science Fiction, Fantasy, Thriller
Regie
Ryūhei Kitamura
Filmreihe
Godzilla (Millennium) Filmreihe

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: New York City, Japan, Paris und Arizona

Godzilla: Final Wars ist ein japanischer Monsterfilm aus dem Jahr 2004 und der 28. Godzilla-Film. Regie führte Ryūhei Kitamura. Der Film wurde zum 50. Jubiläum des ersten Godzilla-Films veröffentlicht und beendet zugleich die Millennium-Staffel.

Hintergrund

In Deutschland wurde der Film erstmals bei den Fantasy-Filmfest-Spielen 2005 in München gezeigt. Er erschien am 28. Juli 2006 auf DVD in zwei verschiedenen Versionen. Am 28. März 2014 erschien der Film auf Blu-ray Disc. Herausgegeben wurde der Film von Splendid Entertainment.

Das Intro des Films besteht aus einer Filmcollage sämtlicher Godzilla-Filme. Aber auch beim Flashback sind sämtliche Ausschnitte aus bekannten Toho-Filmen zu sehen.

Zilla, das Monster, das Sydney angriff, ist dasselbe Monster aus dem Godzilla-Film von Roland Emmerich aus dem Jahr 1998. Während des Kampfes zwischen ihm und Godzilla wurde der Song We’re all to blame der kanadischen Punk-Band Sum 41 gespielt. Auf dem Soundtrack von Keith Emerson, der im Handel erhältlich ist, ist dieser allerdings nicht gelistet.

Don Frye sprach während des ganzen Films kein Wort Japanisch, sondern Englisch. Dennoch gab es während des Films keine Verständnisprobleme.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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