Pussy Riot: Keine Angst vorm starken Mann

Pussy Riot: Keine Angst vorm starken Mann (2013)

Показательный процесс: История Pussy Riot

Ende 2013 ließ Wladimir Putin Nadia und Mascha, die letzten beiden inhaftierten Mitglieder des Kunstkollektivs "Pussy Riot" frei. Beide Frauen unterstrichen, sie bereuten die Protestaktion gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, die zu ihrer Verurteilung geführt hatte, nicht. Schon bei ihrer Entlassung aus dem Straflager in Sibirien rief Nadia vor wartenden Journalisten: "Russland ohne Putin". Ihr Kampf geht also weiter.

Erscheinungsdatum
2013-07-05
TMDB
6.9 / 10 (47)
Laufzeit
1 Std. 30 Min.
Genres
Musik, Dokumentarfilm
Regie
Mike Lerner, Maxim Pozdorovkin

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 0. Darunter: Sundance World Cinema Special Jury Prize Documentary

Der Dokumentarfilm Pussy Riot: A Punk Prayer aus dem Jahr 2012 beschreibt die Vorbereitungen und Durchführung des sogenannten „Punk-Gebetes“ der Aktivistinnen von Pussy Riot im Februar 2012 in Moskau und dokumentiert den Prozess gegen Marija Aljochina, Jekaterina Samuzewitsch und Nadeschda Tolokonnikowa.

Hintergrund

Produziert wurde die Dokumentation für HBO und nach der Premiere am Sundance Film Festival erstmals am 5. Juli 2013 gezeigt. Ausgestrahlt im Deutschsprachigen Fernsehen wurde A Punk Prayer erstmals am 5. Februar 2014 auf ORF 1 unter dem Titel Pussy Riot – Keine Angst vorm starken Mann. Der Dokumentarfilm wurde 2014 für den Oscar nominiert.

Die am 23. März 2014 in Deutschland vorgestellte Dokumentation Pussy vs. Putin des russischen Filmkollektivs „Gogol’s Wives“ soll – gemäß Aussagen der Veranstalter von «Best.Doks – Unrecht braucht Zeugen» – näher an den Aktivistinnen bleiben als die russisch-amerikanische Produktion.

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