Roya

Roya (2026)

Roya, eine iranische Lehrerin, die wegen ihrer politischen Überzeugungen inhaftiert ist, steht vor einer Entscheidung: ein erzwungenes Geständnis im Fernsehen abzulegen oder weiterhin in ihrer 3 Quadratmeter großen Zelle auszuharren. Während Vergangenheit und Gegenwart aus ihrer Ordnung geraten und die Plätze tauschen, bewegt sie sich zwischen inneren Landschaften und gelebter Erfahrung und offenbart, wie Isolation die Wahrnehmung, Identität und die fragile Möglichkeit des Widerstands neu formen kann.

Erscheinungsdatum
2026-05-07
TMDB
9.0 / 10 (2)
Laufzeit
1 Std. 32 Min.
Genres
Drama
Regie
Mahnaz Mohammadi

Besetzung

Wissenswertes

Roya ist ein Spielfilm der Regisseurin Mahnaz Mohammadi, der die Wahrnehmungen einer Frau erzählt, die im Evin-Gefängnis inhaftiert wird. Roya feierte 2026 seine Premiere in der Panorama-Sektion der 76. Berlinale.

Produktion und Hintergründe

Mahnaz Mohammadi setzt sich seit vielen Jahren für Frauenrechte im Iran ein und dokumentiert in ihren Filmen den Widerstand iranischer Frauen gegen das Islamistische iranische Regime. Aufgrund ihrer Arbeit wurde sie mehrfach verhaftet und verbrachte mehrere Monate im Evin-Gefängnis. Das iranische Regime untersagte ihr offiziell, Filme zu drehen, und warf ihr Spionage vor. Seit 2022 realisiert sie ihre Filme außerhalb des Iran.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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