Der weiße Teufel (1930)
Ivan Mozzhukhin is a "...hot-headed Caucasian mountaineer leader whose irrational behavior comes to the attention of the Czar . Hoping to use Hajji Murad as a go-between in his plans to conquer the Caucasus mountaineers, the Russian ruler finds that the hero is not so easily manipulated. Rescuing the beautiful Saira from the Czar's clutches, Hajji Murad leads the mountain people's revolt against the despotic regent." Needless to say, the film ends in tragedy.
- Erscheinungsdatum
- 1930-01-28
- TMDB
- 7.2 / 10 (4)
- Laufzeit
- 1 Std. 51 Min.
- Genres
- Drama
- Regie
- Alexandre Volkoff
Besetzung
- Иван Мозжухин — Hadschi Murat
- Lil Dagover — Nelidowa
- Betty Amann — Saira
- Serge Jaroff — Kosakenchorleiter
- Fritz Alberti — Nicolai I.
- Acho Chakatouny — Schamil
- George Seroff — Rjaboff
- Alexander Murski — Woronzoff
- Kenneth Rive — Jussuff, Murat's son
- Lydia Potechina
Wissenswertes
Der weiße Teufel ist ein 1929 entstandener, später, deutscher Stummfilm von Alexander Wolkoff mit Iwan Mosjukin in der Hauptrolle.
Produktionsnotizen
Der weiße Teufel entstand in der Übergangszeit vom Stumm- zum Tonfilm. Obwohl diese Produktion in einigen Szenen mit Toneinsprengseln (z. B. Gewehr- und Kanonenschüsse) und Musikeinlagen (Gesang des Donkosakenchors) arbeitet und vereinzelte Sprachfetzen aufweist, ist er doch weitgehend ein Stummfilm. Die Dreharbeiten begannen am 25. Mai 1929 und endeten am 10. August 1929.
Bei der ersten Zensurvorlage am 24. Januar 1930 war Der weiße Teufel 3017 Meter lang, verteilt auf zwölf Akte, und erhielt Jugendverbot. Die Zweitvorlage am 30. Januar 1930 maß zehn Akte bei einer Länge von 3195 Meter. Wieder wurde ein Jugendverbot ausgestellt. Eine jugendfreie Fassung mit einer Länge von nunmehr 2890 Meter, verteilt auf zehn Akte, passierte die Filmzensur am 17. Februar 1930 als Stummfilm.
Für die Tonfassung wurde das Prädikat „künstlerisch“ ausgestellt.
Die Produktionsleitung hatte Noé Bloch, die Liedtexte lieferte Fritz Rotter. Im Film erklingt unter anderem das Lied von Marc Roland Schlägt einst mein Herz… Die Filmbauten schufen Alexander Loschakoff und Wladimir Meinhardt, die Kostüme stammen aus der Hand von Boris Bilinski. Die wenigen Toneffekte wurden von Fritz Seidel und Walter Rühland, der hier sein Filmdebüt gab, verantwortet.
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