Mal Viver (2023)
In a family-run hotel near the northern coast of Portugal, several women from the same family, spanning different generations, live together. Their relationship, poisoned by bitterness, struggles to survive in the decaying hotel. The unexpected arrival of a granddaughter in this claustrophobic space provokes turmoil and rekindles latent hatreds and accumulated resentments.
- Erscheinungsdatum
- 2023-05-11
- TMDB
- 4.8 / 10 (2)
- Laufzeit
- 2 Std. 8 Min.
- Genres
- Drama
- Regie
- João Canijo
- Filmreihe
- Bad Living/Living Bad Collection
Besetzung
- Anabela Moreira — Piedade
- Rita Blanco — Sara
- Madalena Almeida — Salomé
- Cleia Almeida — Raquel
- Vera Barreto — Ângela
- Nuno Lopes — Jaime
- Filipa Areosa — Camila
- Leonor Silveira — Elisa
- Rafael Morais — Alexandre
- Lia Carvalho — Graça
- Beatriz Batarda — Judite
- Carolina Amaral — Alice
Wissenswertes
- Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 1. Darunter: Silberner Bär/Preis der Jury
Mal Viver ist ein portugiesisch-französischer Spielfilm unter der Regie von João Canijo aus dem Jahr 2023. Das Drama porträtiert ein Wochenende lang die weiblichen Mitglieder einer Hotelbesitzerfamilie. Parallel stellte der Regisseur mit Viver Mal einen weiteren Spielfilm fertig, in dem der Fokus auf die Hotelgäste ausgerichtet ist.
Produktion
Regie führte João Canijo, von dem auch das Drehbuch stammt. Die Kameraführung lag in den Händen von Leonor Teles und für den Filmschnitt war João Braz verantwortlich.
In wichtigen Rollen sind unter anderem Anabela Moreira, Rita Blanco, Madalena Almeida, Cleia Almeida und Vera Barreto zu sehen.
Produziert wurde der Film von Pedro Borges. Produktionsfirma war die portugiesische Midas Filmes, koproduziert hat Les Films de l'Après-Midi, Frankreich.
Förderung kam von der portugiesischen Filmförderanstalt Instituto do Cinema e do Audiovisual I.P. (ICA), der öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalt Portugals RTP und dem Support Fund for Tourism and Cinema in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von Esposende.
Gedreht wurde der Film Anfang 2021 über einen Zeitraum von zwölf Wochen im Hotel Parque do Rio in Ofir, während der zweiten Welle der COVID-19-Pandemie in Portugal. Parallel entstand mit Viver Mal (Living Bad) ein zweiter Spielfilm, der drei Gruppen von Gästen in den Fokus rückt, die das von den Frauen geführte Hotel besuchen. Laut einem Produzenten des Films soll es sich vom Ton und Inhalt her um „zwei völlig unterschiedliche Filme“ handeln.
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