Geheimauftrag K (1968)
Assignment K
Getarnt als harmloser Spielzeughändler arbeitet Philip Scott für den britischen Geheimdienst. Bei Besuch einer Spielwarenmesse in München verliebt er sich in die attraktive Schwedin Antonia. Mit ihr verbringt er ein paar Tage in Kitzbühel und bemerkt dabei nicht, dass er heimlich von Unbekannten überwacht wird. Erst als einer seiner Kontaktmänner ermordet wird, ahnt er, dass jemand hinter ihm her ist und kehrt umgehend nach London zurück. Als Antonia ihn dort besucht, wird sie gekidnappt. Man verlangt von Scott, seine Kontaktpersonen in Deutschland zu verraten. Mit einem raffiniert eingefädelten Täuschungsmanöver kann er seine Gegner austricksen. Doch damit ist die Sache längst noch nicht beendet...
- Erscheinungsdatum
- 1968-02-16
- TMDB
- 6.3 / 10 (9)
- Laufzeit
- 1 Std. 37 Min.
- Genres
- Thriller, Action, Krimi, Drama
- Regie
- Val Guest
Besetzung
- Stephen Boyd — Philip Scott
- Camilla Sparv — Toni Peters
- Michael Redgrave — Harris
- Leo McKern — Smith
- Robert Hoffmann — Paul Spiegler
- Jeremy Kemp — Hal
- Jane Merrow — Martine
- Carl Möhner — Inspektor
- Vivi Bach — Erika Herschel
- Werner Peters — Kramer
- Dieter Geissler — Kurt
- John Alderton — George Innes
Wissenswertes
Geheimauftrag K ist ein 1967 von Val Guest inszenierter Agentenfilm mit Stephen Boyd und Camilla Sparv in den Hauptrollen sowie zahlreichen bekannten deutschen und österreichischen Schauspielern in Episodenrollen. Der Film entstand nach dem Roman Department K von Hartley Howard.
Produktionsnotizen
Geheimauftrag K, ein klassisches Produkt der in den 1960er Jahren grassierenden Eurospy-Filmwelle, die infolge des Erfolgs der James-Bond-Filme zuhauf entstanden, wurde in Deutschland (München), Österreich (Kitzbühel) und Großbritannien (London) abgedreht. Die Uraufführung fand im Dezember 1967 in England statt. Am 24. Januar 1968 wurde der Film erstmals in Paris gezeigt, die deutsche Erstaufführung war am 16. Februar 1968.
Die Bauten stammen von John Blezard, die Kostüme entwarf Yvonne Blake.
Wie nahe sich die Macher des Films in einigen Details an den Bond-Filmen orientierten, zeigt der Einsatz von Geoffrey Bayldon, der hier eine Art zweiten „Q“ verkörpert, den bei Bond Desmond Llewelyn spielte. Andererseits ist Boyds Philipp Scott weniger an dem smarten und wenig skrupellosen Bond angelehnt, sondern orientiert sich im Wesen eher an dem desillusionierten Agenten Harry Palmer, den Michael Caine von 1964 bis 1967 in drei Filmen verkörp…
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