Kibakichi – Der Dämonenkrieger

Kibakichi – Der Dämonenkrieger (2004)

跋扈妖怪伝 牙吉

Im antiken Japan gibt es die Legende, dass dereinst Menschen und Yokai (Monster) zusammen lebten und sich aus dem Weg gingen. Irgendwann hatten die Menschen jedoch keine Angst mehr vor den Yokai und begannen sie zu jagen. Die Yokai hatten keine andere Wahl als zu fliehen und sich als Menschen zu tarnen um unter diesen zu leben. Die Geschichte erzählt vom Yokai Kibakichi (Ryuuji Harada), der als einsamer Wolf durch die Lande wandert bis er schließlich in ein Dorf kommt, das beinahe vollständig aus Yokai besteht. In einem Spielhaus, das von Onizo geleitet wird, findet er Unterschlupf. Onizo selbst ist dabei ein Abkommen mit den Menschen abzuschließen um diesen zu helfen den jetzigen Herrscher zu stürzen. Als Gegenleistung bekommen die Yokai einen Ort an dem sie in Frieden leben können. Doch es kommt, wie es kommen muss - die Menschen treiben ein falsches Spiel und das Ende von Onizo und seinem Yokaidorf scheint unvermeidbar. Allerdings haben die Menschen Kibakichi nicht einberechnet...

Erscheinungsdatum
2004-02-07
TMDB
5.9 / 10 (14)
Laufzeit
1 Std. 37 Min.
Genres
Horror, Action, Fantasy
Regie
原口智生
Filmreihe
跋扈妖怪伝 牙吉 シリーズ

Besetzung

Wissenswertes

Kibakichi a 2003 Japanese jidaigeki film directed by Tomoo Haraguchi. The film is about a youkai swordsman with the ability to transform himself into a werewolf-like beast at will and feed on human flesh.

Production

Kibakichi was a follow-up to director's Tomo'o Haraguchi's Sakuya (2000). Kibakichi is a yokai, a type of creature from Japanese folklore that appear in various shapes and sizes. During this period of Japanese cinema, many films were adaptations of manga and while a Kibakichi manga existed, the film's director only took the name Kibakichi and the idea of a masterless samurai who can transform into a werewolf-like creature.

Among the film's cast was Ryuji Harada, a popular Japanese television actor. Haraguchi stated that he wanted the film to belong to the jidaigeki (Japanese historical) genre, and to feature a lot of sword fighting. As there are not many actors who were good at tachimawari (stage fighting), Harada had the advantage of some experience by having done historical television dramas before.

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