Backyard – Im Hinterhof zur Hölle

Backyard – Im Hinterhof zur Hölle (2002)

The Backyard

Bei einer Dokumentation von Story zu sprechen ist vielleicht etwas vermessen. Die Dokumentation “Backyard – Im Hinterhof der Hölle” befasst sich, wie in der Einleitung erwähnt mit dem Backyard-Wrestling. Anders als in den großen professionellen Ligen wie der WWE oder TNA ist das Backyard-Wrestling blutiger ernst und die meist jugendlichen Kämpfer gehen recht brutal zur Sache. Regisseur Paul Hough beleuchtet in seinem Film die Beweggründe verschiedener Backyard-Wrestler und zeigt dabei schonungslos wir brutal es im Backyard-Wrestling zugeht. Der Kampf um selbstgebastelte Championchipgürtel in einer erfundenen Liga scheint für viele wichtiger zu sein als die eigene Gesundheit und die Eltern unterstützen das sinnlose treiben ihrer Kinder teilweise auch noch!

Erscheinungsdatum
2002-03-08
TMDB
7.3 / 10 (12)
Laufzeit
1 Std. 20 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Paul Hough

Besetzung

Wissenswertes

Backyard: Im Hinterhof der Hölle ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Paul Hough über das sogenannte Backyard Wrestling. Der 2002 erschienene Film porträtiert einige der Anhänger dieses Showsports.

Hintergrund

Bei den Dreharbeiten zu einer anderen Dokumentation bekam Paul Hough (Sohn des Horrorfilm-Regisseurs John Hough) ein Videotape von zwei Zwölfjährigen, die sich im Rahmen einer Backyard-Wrestling-Show Glühlampen über den Kopf zogen. Interessiert an der bizarren Subkultur machte er sich auf die Suche nach anderen Vertretern dieses zumeist illegalen Showsports. Insgesamt dauerten die Dreharbeiten zwei Jahre bei einem sehr geringen Budget.

Das Titellied wurde von Fozzy, der Musikgruppe um den Wrestler Chris Jericho, eingespielt.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen