Argerich - Bloody Daughter

Argerich - Bloody Daughter (2012)

Argerich

Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei angesehene Konzertpianisten, haben sich eine besondere Aura bewahrt. Vielleicht auch, weil sie sich Presse, Film und Fernsehen weitgehend entzogen haben. Nur ihre gemeinsame Tochter Stéphanie Argerich darf sie filmen, seit sie ein Teenager war. Durch den Vater hat Stéphanie Argerich mehrere Halbbrüder, ihre Mutter Martha Argerich hat noch zwei Töchter. In ihrem Dokumentarfilm „Bloody Daughter“ erfasst die junge Filmemacherin die originelle Familienstruktur, so dass aus dem Videomaterial ein sehr persönliches Familienporträt entstand.

Erscheinungsdatum
2012-11-15
TMDB
7.2 / 10 (14)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Dokumentarfilm, Musik
Regie
Stéphanie Argerich

Besetzung

Wissenswertes

Argerich – Bloody Daughter ist ein schweizerisch-französischer Dokumentarfilm von Stéphanie Argerich aus dem Jahr 2012.

Hintergrund

Argerich – Bloody Daughter ist Stéphanie Argerichs erster Dokumentarfilm. Er wurde von den Produktionsfirmen Idéale Audience (Frankreich) und Intermezzo Films (Schweiz) in Co-Produktion mit Radio Télévision Suisse, dem Schweizer Radio und Fernsehen und Arte France realisiert.

Premiere hatte der Film am 15. November 2012 im Auditorium Parco della Musica beim Filmfestival in Rom. Die DVD zum Film erschien am 21. Oktober 2013 und wird von Naxos Deutschland vertrieben. Arte strahlte den Dokumentarfilm erstmals am 18. Dezember 2013 im deutschen Fernsehen aus. Der Kinostart in Deutschland war am 30. Januar 2014.

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