Redskin

Redskin (1929)

Wing Foot is a Navajo educated in an otherwise all-white school. He experiences prejudice from both the whites (because of his race) and the Navajos (who disown him because of his upbringing). Thus, Wing Foot is looked upon as neither Indian nor white, but simply a "redskin".

Erscheinungsdatum
1929-09-22
TMDB
6.2 / 10 (7)
Laufzeit
1 Std. 22 Min.
Genres
Western, Abenteuer, Drama
Regie
Victor Schertzinger

Besetzung

Wissenswertes

Rothaut ist ein US-amerikanischer Stummfilmwestern von Victor Schertzinger mit Richard Dix in der Hauptrolle. Der Film wurde von der Paramount Famous Lasky Corporation produziert. Die Premiere des Films fand am 26. Januar 1929 in New York statt. Noch im selben Jahr kam er im Deutschen Reich in die Kinos, in Österreich 1930.

Hintergrund

Der Film wurde im Canyon de Chelly gedreht, auf Stammesland der Navajo im Nordosten von Arizona. Richard Dix hatte bereits drei Jahre zuvor einen Navajo in Famous Players-Laskys Der Untergang der roten Rasse porträtiert.

Am 7. Juli 1928 wurde bekannt gegeben, dass die Dreharbeiten im Produktionsplan von Paramount verschoben und durch Abenteuer im fernen Osten ersetzt worden sei. In der Zwischenzeit wurde Elizabeth Pickett, die die Originalgeschichte geschrieben hatte, beauftragt, das Drehbuch zu vollenden.

In Zeitungsberichten vom 1. September 1928 hieß es unter dem Datum „Hollywood, 28. August“, dass „Paramount heute mit der Produktion von Redskin begonnen hat“. Regisseur Victor Schertzinger und die komplette Besetzung seien am Vortag in das Navajo-Reservat 60 Kilometer südlich von Gallup (New Mexico) aufgebrochen, wo er fünf Wochen an Außenaufnahmen arbeiten werde. Nach der Rückkehr nach Hollywood seien zwei Wochen für Innenaufnahmen vorgesehen.

Im Vorspann steht: „Farbsequenzen, fotografiert im Technicolor-Verfahren.“ Die Technicolor-Szenen in einem Indianerdorf wurden als erste gedreht, aber aufgrund einer Budgetkürzung musste für den Rest der Produktion auf Schwarzweiß umgestellt werden, insbesondere für die Szenen in der Indianerschule und an der Thorpe University. Um mit den Farbszenen zu verschmelzen, wurden die Schwarzweiß-Szenen bernsteinfarben oder sepiafarben getönt.

Der Komponist John Stepan Zamecnik versprach eine „neue Farbtechnik in der musikalischen Interpretation“, die dem Technicolor des Films entspräche. In seine musikalische Synchronisation werde er die alten, klagenden Melodien der Navajo- und Pueblo-Indianer einbringen.

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