Die Heinzelmännchen

Die Heinzelmännchen (1956)

Eine deutsche Sage über die in Köln lebenden Heinzelmännchen, die nachts in die Häuser der Kölner kommen und ihnen bei ihren alltäglichen Aufgaben helfen, aber für immer verschwinden, wenn sie jemals von einem Menschen entdeckt werden sollten. Vor vielen Jahren gab es ein Völkchen von kleinen Wichten, auch als Heinzelmännchen bekannt. Diese Hausgeister erledigten die liegengebliebene Arbeit der Menschen, heimlich bei Nacht, wenn alles schlief. Die Handwerker nahmen diese Hilfe dankbar an. Eines Tages jedoch spielte die Frau des Schneiders den Heinzelmännchen einen hinterlistigen Streich, um die Wesen zu Gesicht zu bekommen.

Erscheinungsdatum
1956-09-22
TMDB
3.3 / 10 (5)
Laufzeit
1 Std. 12 Min.
Genres
Familie, Fantasy
Regie
Erich Kobler

Besetzung

Wissenswertes

Die Heinzelmännchen ist ein deutscher Kinderfilm von Erich Kobler aus dem Jahr 1956 nach der Sage und der Ballade von August Kopisch. Er startete am 23. September jenes Jahres in den Kinos.

Hintergrund

Der Film wurde von der Schongerfilm Hubert Schonger aus Inning am Ammersee produziert, nachdem das Drehbuch nach einem Gedicht von August Kopisch von Erich Kobler und Konrad Lustig erarbeitet wurde. Die Außenaufnahmen entstanden in der Altstadt von Landsberg am Lech rund um die Alte Bergstraße, den Roßmarkt und im Bereich des Klösterls. Das Bäckertor (Landsberg am Lech) diente als Stadttor.

Die Heinzelmännchen erlebte am 23. September 1956 in der Bundesrepublik Deutschland seine Premiere. Im Juni 1992 wurde der Film auf VHS von der Euro Video GmbH veröffentlicht.

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