Lunchbox

Lunchbox (2013)

The Lunchbox

Eine kleine Prise Glück kann Dein Leben verändern.

Ila lebt in der indischen Metropole Mumbai. Seit geraumer Zeit wird sie von ihrem Mann vernachlässigt und genau das beabsichtigt sie mittels ihrer würzigen Kochkunst zu ändern. Sie zaubert ihrem Gatten köstliche Mahlzeiten, die sie ihm durch sogenannte Dabbawallas zukommen lassen will. Diese Lieferanten haben sich darauf spezialisiert, Büroangestellten das frisch zu Hause zubereitete Mittagessen direkt an den Arbeitsplatz zu bringen. Doch bei der Lieferung an Ilas Mann geht etwas schief, die Essensbox landet trotz überaus penibler Kennzeichnung nicht dort, wo sie hinsoll, sondern beim einsamen Saajan. Über dieses falsch zugestellte Essen kommen der unglückliche Einzelgänger und die auch nicht gerade zufriedene Hausfrau in Kontakt. Fortan nutzen Ila und Saajan den Lieferservice, um über die Boxen Nachrichten auszutauschen und schließlich entsteht zwischen ihnen eine zarte Freundschaft.

Erscheinungsdatum
2013-09-20
TMDB
7.4 / 10 (861)
Laufzeit
1 Std. 44 Min.
Genres
Drama, Liebesfilm
Regie
Ritesh Batra

Besetzung

Wissenswertes

  • Einspielergebnis: 4,2 Mio. $
  • Budget: 220 Mio. ₹
  • Gedreht in: Mumbai

Lunchbox ist ein indischer Spielfilm aus dem Jahr 2013. Das Langfilmdebüt von Drehbuchautor und Regisseur Ritesh Batra feierte 2013 im Rahmen des Filmfestivals in Cannes Premiere. Offizieller Kinostart in Indien war am 20. September 2013. In Deutschland lief der Film dagegen erst am 21. November 2013 an, allerdings in einer synchronisierten Fassung.

Produktion

Lunchbox ist eine Produktion der indischen DAR Motion Pictures mit Sikhya Entertainment und den internationalen Partnern Rohfilm (Deutschland), ASAP Films (Frankreich) und Cine Mosaic (USA). Koproduktionspartner waren ARTE France und die indische National Film Development Corporation, bei Förderung durch das Medienboard Berlin-Brandenburg.

Im Vorfeld der Produktion hatte Filmemacher Batra sein Projekt im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2012 auf dem zum Förderprojekt „Berlinale Talents“ gehörenden „Talent Project Market“ vorgestellt und dort um internationale Beteiligung geworben.

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