Der letzte Kampf

Der letzte Kampf (1983)

Le Dernier Combat

Ein Mann ohne Namen in einer Welt ohne Zukunft

Schauplatz dieses Films ist unser Planet in unbestimmter Zukunft nach einer globalen Katastrophe. Fest steht, daß kaum noch Spuren der einstigen Zivilisation vorhanden sind. Einige Menschen haben die Katastrophe überlebt, sie können aber nicht einmal mehr sprechen. In dieser düsteren Umgebung herrscht der Kampf ums nackte Überleben. Ein Einzelgänger muß sich einer brutalen Bande erwehren. Er verwundet deren Anführer und flieht in einer selbstgebauten Flugmaschine…

Erscheinungsdatum
1983-04-06
TMDB
6.3 / 10 (178)
Laufzeit
1 Std. 32 Min.
Genres
Science Fiction
Regie
Luc Besson

Besetzung

Wissenswertes

  • Einspielergebnis: 1,7 Mio. $
  • Gedreht in: Paris
  • Auszeichnungen: 2 · Nominierungen: 0. Darunter: Sitges Film Festival Best Feature-Length Film award; Sitges Film Festival Best Director award

Der letzte Kampf ist ein französischer Science-Fiction-Film von Luc Besson aus dem Jahr 1983.

Produktion und Veröffentlichung

Der letzte Kampf war Bessons erster abendfüllender Spielfilm. Der Film wurde mit einem geringen Budget in Schwarzweiß innerhalb von 11 Wochen gedreht. Spielorte waren leerstehende Gebäude und Baustellen in Paris. Einige Szenen wurden auf der Düne von Pilat in der Gironde aufgenommen. Eine kleine Filmcrew drehte an einem einzigen Tag in Tunesien Außenaufnahmen für den Film.

Im ganzen Film gibt es nur einen Dialog: Nachdem „der Mann“ vom Doktor gesundgepflegt wurde, schaffen sie es nach der Inhalation eines Gases, sich gegenseitig mühsam mit „Bon…jour“ zu grüßen.

Die Uraufführung des Films fand im Januar 1983 auf dem Fantastic Film Festival in Avoriaz statt, die Deutschlandpremiere war am 6. April 1984. 2009 veröffentlichte Concorde eine DVD des Films.

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