Kriegsgericht (1959)
Nachdem der Kreuzer "Pommern" von den Engländern versenkt wurde, feiert man die drei einzigen Überlebenden als Kriegshelden. Dann aber werden sie wegen Fahnenflucht vor Gericht gestellt.
- Erscheinungsdatum
- 1959-04-01
- TMDB
- 5.6 / 10 (5)
- Laufzeit
- 1 Std. 24 Min.
- Genres
- Kriegsfilm, Drama
- Regie
- Kurt Meisel
Besetzung
- Karlheinz Böhm — Oberleutnant Düren
- Christian Wolff — Fähnrich Stahmer
- Klaus Kammer — Maat Klaus Hinze
- Hans Nielsen — Dr. Wilhelmi, Verteidiger
- Charles Regnier — Schorn, Vorsitzender des Kriegsgerichtes
- Werner Peters — Brenner, Kriegsgerichtsrat
- Carl Wery — Stahmer sen.
- Martin Benrath — Funk-Offizier Maiers
- Reinhard Kolldehoff — Feldwebel
- Berta Drews — Frau Willmers
- Edith Hancke — Frl. Wehner
- Robert Meyn — Admiral Zirler
Wissenswertes
Kriegsgericht ist ein deutscher Antikriegsfilm von Gero Wecker aus dem Jahre 1959, der von der Arca-Filmgesellschaft mbH in Berlin hergestellt wurde, mit Karlheinz Böhm in einer Hauptrolle. Grundlage war die Erzählung „Kreuzer Pommern“ von Will Berthold in der Zeitschrift Revue. Er handelt von der Anklage und der Verurteilung von Marinesoldaten wegen Fahnenflucht im Zweiten Weltkrieg und wurde in schwarz-weiß gedreht.
Produktionsnotizen
Der Film entstand im Atelier Berlin-Pichelsberg. Die Uraufführung erfolgte am 16. April 1959 im EM-Theater Stuttgart.
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