Swing Time (1936)
Lucky wird von den anderen Mitgliedern von Pops Zauber- und Tanzgruppe hereingelegt und verpasst so seine Hochzeit mit Margaret. Um sie heiraten zu dürfen, muss er 25.000 Dollar auftreiben
- Erscheinungsdatum
- 1936-08-28
- TMDB
- 6.8 / 10 (262)
- Laufzeit
- 1 Std. 43 Min.
- Genres
- Liebesfilm, Komödie
- Regie
- George Stevens
Besetzung
- Fred Astaire — Lucky Garnett
- Ginger Rogers — Penny Carrol
- Victor Moore — Pop Cardetti
- Helen Broderick — Mabel Anderson
- Eric Blore — Gordon
- Betty Furness — Margaret Watson
- Georges Metaxa — Ricky Romero
- Landers Stevens — Judge Watson (uncredited)
- Jack Goode — Dancer (uncredited)
- Gerald Hamer — Eric Lacanistram (uncredited)
- Edgar Dearing — (uncredited)
- Fern Emmett — (uncredited)
Wissenswertes
Swing Time ist ein US-amerikanisches Filmmusical mit Fred Astaire und Ginger Rogers aus dem Jahr 1936. Als Vorlage diente die Geschichte Portrait of John Garnett von Erwin S. Gelsey. In Österreich wurde der Film unter dem Titel Walzer aus Amerika veröffentlicht.
Hintergrund
Swing Time war der sechste von zehn gemeinsamen Filmen von Fred Astaire und Ginger Rogers. Nachdem RKO Pictures die Filmrechte an Erwin S. Gelseys Vorlage Portrait of John Garnett erworben hatte, wurde Gelsey im November 1935 von RKO engagiert, um seine Geschichte zusammen mit den Drehbuchautoren Howard Lindsay und Allan Scott für die Leinwand zu adaptieren.
Die Dreharbeiten fanden vom 11. Mai bis 31. Juli 1936 statt. Die in New York spielenden Straßenszenen wurden auf dem Studiogelände von Paramount Pictures gedreht. Als Kulisse für den Bahnhof diente die Santa Fe Railroad Station in Los Angeles. Fred Astaire bereitete sich fast acht Wochen lang auf die Tanzszenen vor.
Erstmals in seiner Karriere nutzte Astaire dabei auch Tricktechnik, für die Hermes Pan die Idee geliefert hatte. Um zu erreichen, dass er synchron vor drei überlebensgroßen Schatten seiner selbst tanzt, vollführte Astaire den Tanz zunächst vor einer weißen Leinwand, auf die ein Scheinwerfer mit besonders starker Leuchtkraft seinen Schatten warf. Daraufhin tanzte er die Choreografie bei normaler Beleuchtung vor einer weiteren Leinwand.
Eigentlich sollte der Film mit einer Tanzeinlage zu einem Song mit dem Titel It’s Not in the Cards beginnen. Die Szene wurde jedoch als zu schwach befunden und nach der Premiere des Films am 27. August 1936 in New Yorks Radio City Music Hall aus dem Film geschnitten. Am 12. Januar 1972 wurde das Filmmusical von der ARD erstmals im deutschen Fernsehen gezeigt.
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