Aladins Wunderlampe

Aladins Wunderlampe (1968)

Волшебная лампа Аладдина

Buchstäblich in letzter Sekunde wird Aladin von einem bösen Zauberer vor dem Todesurteil gerettet, das ihm drohte, weil er Prinzessin Budur, Tochter des Sultans von Bagdad, ins Gesicht gesehen hatte. Dem Zauberer soll Aladin nun als Zeichen seiner Dankbarkeit die sagenumwobene Wunderlampe besorgen, die dem Besitzer die Macht über den ihr innewohnenden Dschinn verleiht. Doch Aladin befreit unabsichtlich den Dschinn, sodass dieser nun alleine ihm gehorcht.

Erscheinungsdatum
1968-01-01
TMDB
6.7 / 10 (22)
Laufzeit
1 Std. 24 Min.
Genres
Abenteuer, Familie, Liebesfilm
Regie
Борис Рыцарев

Besetzung

Wissenswertes

Aladins Wunderlampe ist ein sowjetischer Märchenfilm von Boris Ryzarew aus dem Jahr 1967. Er beruht auf der Erzählung Aladin und die Wunderlampe im Sammelwerk Tausendundeine Nacht.

Hintergrund

Aladins Wunderlampe entstand 1966 und wurde am 30. Dezember 1967 in der Sowjetunion uraufgeführt. Drehort war die Ukrainische SSR. Am 23. Februar 1968 lief der Film in den Kinos der DDR an und am 23. Februar 1985 wurde er erstmals im 1. Programm des DDR-Fernsehens gezeigt. In der Bundesrepublik Deutschland erschien der Film im Frühjahr 1994 auf Video und am 3. April 1994 das erste Mal im Fernsehen auf ORB.

Wie andere Adaptionen des Märchens spielt auch diese entgegen der literarischen Vorlage nicht in China.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen