Das Schulgespenst

Das Schulgespenst (1987)

Carola Huflattich geht in die 4. Klasse. Sie ist nicht das, was man sich unter einem artigen Mädchen vorstellt. Die Eltern Huflattich und auch die Lehrer haben ihre lieben Sorgen mit Carola. Sie wünschen sich, dass Carola doch mal etwas netter sei. Ihre Mutter möchte, dass Carola auch einmal ein schönes Kleid anzieht. Doch von all dem möchte Carola nichts wissen. Ihre Noten sind nicht die Besten, und so kommt es zu einem Streit mit ihrer Mutter. Zum Glück hat Carola ihren besten Freund Willi, auch wenn selbst ihm Carolas Ideen manchmal etwas zu viel werden. Als Carola eines Tages im Unterricht kippelt, umkippt und den Stuhl zerstört, wird sie in den Keller geschickt, einen neuen zu holen. Im Keller ist es ganz schön gruselig, und so stellt sich Carola vor, dass dort ein Gespenst wäre, welches sie in die Tasche stecken würde. Wieder in ihrer Klasse, hört sie eine Stimme aus ihrer Hosentasche, genau von dort aus, wohin sie ihr erdachtes Gespenst gesteckt hatte.

Erscheinungsdatum
1987-07-03
TMDB
7.6 / 10 (8)
Laufzeit
1 Std. 21 Min.
Genres
Familie, Fantasy, Komödie
Regie
Rolf Losansky

Besetzung

Wissenswertes

Der DDR-Kinderfilm Das Schulgespenst von Regisseur Rolf Losansky ist eine Rollentausch-Komödie aus dem Jahr 1987. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Peter Abraham.

Produktion und Veröffentlichung

Das Schulgespenst wurde von der Künstlerischen Arbeitsgruppe „Roter Kreis“ auf ORWO-Color gedreht und hatte seine Uraufführung am 7. Februar 1987 im Geraer Palasttheater. Im Fernsehen wurde der Film das erste Mal am 2. September 1989 im 1. Programm des Fernsehens der DDR ausgestrahlt. Eine erste Aufführung des Films in der Bundesrepublik erfolgte am 3. März 1988.

Die Dramaturgie lag in den Händen von Carmen Blazejewski, das Szenarium stammt von Peter Abraham.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

Empfohlen