Alaskafüchse

Alaskafüchse (1964)

Captain Jim Leslie, Pilot der US Air Force, wird auf einen entlegenen Alaska-Stützpunkt unweit der sowjetischen Grenze versetzt. Hier trifft er seinen alten Freund Harris wieder und verliebt sich in Brenda, die Tochter des Kommandanten. Daraufhin gerät er mit deren Verlobten, dem Senator Gordon Gray, in Konflikt. Auf dessen Treiben wird er mit Harris und dem Navigator Hester zu einem gefährlichen Auftrag abkommandiert: Während eines Unwetters müssen die Bojen, die zur Ortung sowjetischer U-Boote ausgesetzt sind, kontrolliert werden. Bei der Notlandung auf einer Eisscholle verletzt sich Harris lebensgefährlich. Man befindet sich in sowjetischem Interessengebiet, doch angesichts der Lage mißachtet Jim das Funkverbot und sendet ein Notsignal. Ein sowjetisches U-Boot taucht auf, Harris wird operiert, und man hilft ihnen, das Flugzeug startklar zu machen. Auf dem Stützpunkt angekommen, wird Jim verhaftet. Brenda wendet sich von ihm ab.

Erscheinungsdatum
1964-07-24
TMDB
7.4 / 10 (4)
Laufzeit
1 Std. 44 Min.
Genres
Action, Drama
Regie
Werner W. Wallroth

Besetzung

Wissenswertes

Alaskafüchse ist ein DEFA-Spielfilm von 1964 von Werner W. Wallroth nach der gleichnamigen Erzählung von Wolfgang Schreyer aus dem Jahr 1959. Das Drehbuch stammt von Egon Günther. Die Handlung ist auf einem Stützpunkt der US Air Force in Alaska angesiedelt, deren Aufgabe die Überwachung sowjetischer U-Boote am nördlichen Polarkreis ist.

Trivia

Der Film wurde von Komponist Sasse mit einer originellen Musik mit Jazz-Elementen unterlegt.

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