...und morgen war Krieg

...und morgen war Krieg (1987)

Завтра была война

Eine Schule irgendwo in der russischen Provinz um 1940: Den Schülern wird unbedingte Treue zur Partei und zum Vaterland eingebläut. Nachdem eine der Schülerinnen auf einer privaten Geburtstagsfeier Verse eines verruchten Dichters rezitierte und ihr Vater kurz darauf ob seiner liberalen Ansichten verhaftet wird, sieht sich plötzlich eine ganze Schulklasse mit den Schattenseiten des Systems konfrontiert...

Erscheinungsdatum
1987-10-18
TMDB
6.4 / 10 (31)
Laufzeit
1 Std. 29 Min.
Genres
Drama
Regie
Юрий Кара

Besetzung

Wissenswertes

… und morgen war Krieg ist ein sowjetischer Spielfilm von Juri Kara aus dem Jahr 1987.

Produktion

… und morgen war Krieg beruht auf dem Roman Morgen war Krieg von Boris Wassiljew, der auch das Drehbuch des Films verfasste. Das Schulgebäude im Film fand man in der Schule № 175 in Moskau, vor dessen Portal unter anderem die Aufnahmen des mit den Schülern musizierenden Schuldirektors nach Schulschluss entstanden.

Der Film erlebte im November 1987 seine Premiere in der Sowjetunion und kam am 4. November 1988 in die Kinos der DDR sowie am 25. Mai 1989 in die Kinos der Bundesrepublik. Erstmals lief der Film am 9. Mai 1990 auf DFF 1 im deutschen Fernsehen. Icestorm brachte … und morgen war Krieg im Oktober 2005 im Rahmen der Reihe Russische Klassiker auf DVD heraus.

Die Filmmusik von … und morgen war Krieg beinhaltet neben klassischen Kompositionen von Antonio Vivaldi auch Originalmusik aus den 1930er-Jahren. Der am Filmende kurz bevorstehende Krieg wird mit dem Lied Der heilige Krieg angedeutet. Der Film ist Sergei Gerassimow gewidmet. Es war das Leinwanddebüt von Natalja Negoda, die im Film die Schülerin Sina spielt. Ihre Filmmutter Jelena Moltschenko hat in Wirklichkeit das gleiche Alter wie Negoda.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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