Människor i stad

Människor i stad (1947)

An impressionistic short film celebrating Stockholm’s rhythms of life, blending images of its streets, waterways, people, and architecture into a visual “symphony.” Winner of the Academy Award (Oscar) for Best Short Subject, One-Reel in 1949 — the first Swedish film ever to receive an Oscar.

Erscheinungsdatum
1947-08-15
TMDB
6.9 / 10 (12)
Laufzeit
18 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Arne Sucksdorff

Besetzung

Wissenswertes

  • Auszeichnungen: 1 · Nominierungen: 1. Darunter: Oscar für den besten Kurzfilm (One-Reel)

Menschen in der Stadt ist ein schwedischer Kurzfilm von Arne Sucksdorff aus dem Jahr 1947. In einem Dokumentarfilm ähnlichen Stil zeigt er schwarzweiße Impressionen von der Stadt Stockholm.

Hintergrund

Nach einigen Dokumentarfilmen, in deren Mittelpunkt die Natur stand, griff Sucksdorff mit Menschen in der Stadt das für ihn neue Sujet Großstadtleben auf. Als Schauplatz wählte er seine Heimatstadt Stockholm. Zuvor hatten bereits andere Filmemacher ähnliche impressionistische Zusammenstellungen von kurzen Stadtszenen (City Symphonies) geschaffen, beginnend mit Alberto Cavalcantis Rien Que les Heures (1926), Walter Ruttmanns Berlin – Die Sinfonie…

Menschen in der Stadt wurde von der schwedischen Filmgesellschaft AB Svensk Filmindustri produziert. Es handelte sich um eine Auftragsarbeit für den Stockholmer Touristenverband und das Svenska institutet. Der Film erregte Aufsehen, da er zwar von Stockholm handelte, sich aber anstatt auf Sehenswürdigkeiten und Architektur der Stadt auf die Menschen konzentrierte.

Die Premiere fand am 15. August 1947 im Skandia-Theater in Stockholm statt.

1949 wurde Menschen in der Stadt als erster schwedischer Film mit einem Oscar ausgezeichnet (Kategorie Bester Kurzfilm).

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