Stung

Stung (2015)

Sie werden dich stechen

Die schwerreiche Mrs. Perch beliebt mal wieder Gäste einzuladen zu ihrer alljährlichen luxuriösen Gartenparty. Paul und Julia, die dazugehörigen Caterer, haben den Auftrag, für einen reibungslosen Ablauf des Festes zu sorgen, sehen sich jedoch alsbald gezwungen, dafür auf Großwild-Kammerjäger umzusatteln. Denn ein illegal eingeführtes Insektizid hat vormals harmlose Erdwespen in monströse Bestien verwandelt, die nun das Partyvolk auf Mrs. Perches Landsitz ins Visier nehmen. Nackte Panik und hoher Blutzoll sind die Folge.

Erscheinungsdatum
2015-07-03
TMDB
5.3 / 10 (212)
Laufzeit
1 Std. 27 Min.
Genres
Horror, Komödie, Science Fiction
Regie
Benni Diez

Besetzung

Wissenswertes

Stung ist ein deutsch-US-amerikanischer Tierhorrorfilm von Benni Dietz aus dem Jahr 2015.

Hintergrund

Das Drehbuch von Adam Aresty war der Gewinner eines anlässlich des Fantasy Filmfests 2011 ausgelobten Wettbewerbs der deutschen Produktionsfirma Rat Pack Filmproduktion. Aresty ließ sich inspirieren, als er wegen einer Wespenattacke seine Wohnung nicht verlassen konnte. Benny Dietz übernahm die Regie, nachdem er das Drehbuch gelesen hatte und Parallelen zu Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt entdeckte.

Da es sich um einen Low-Budget-Film handelte, zog sich die Realisierung dreieinhalb Jahre hin. 2012 veröffentlichte Dietz einen 90-Sekunden-Teaser, der weitere Geldgeber brachte und den Film zu einer deutsch-US-amerikanischen Produktion machte. Eher als Scherz und wegen der Parallele zu Alien, ließ Dietz bei Lance Henriksen anfragen, der sich schließlich auch bereit erklärte, an dem Film mitzuwirken.

Der Film wurde innerhalb von 24 Tagen im Oktober und November in Brandenburg gedreht. Der Film wurde mit zwei Arri-Alexa-Filmkameras und anamorphen Linsen gedreht. Für einige Aufnahmen wurde Greenscreen-Technik verwendet. Für die Spezialeffekte wurden sowohl CGI als auch praktische Effekte verwendet. CGI war vor allem den kurzen Drehtagen und dem Zeitdruck geschuldet.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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