Stereo

Stereo (2014)

Endlich weg vom Großstadtstress. Das denkt sich Erik als er mit seiner Freundin Julia und deren Tochter Linda in eine Kleinstadt auf dem Land zieht. Hier kann er sich endlich seiner Motorrad-Werkstatt widmen und die gemeinsame Familienidylle genießen. Dann aber taucht plötzlich Henry auf. Der mysteriöse Fremde hängt sich auf einmal an Erik ran und lässt ihn nicht mehr aus den Augen. Doch was will er? Erfolglos versucht der Familienvater, seinen ungewollten Schatten wieder loszuwerden, doch Henry denkt gar nicht daran, wieder abzuhauen und treibt Erik bald in den Wahnsinn. Der Albtraum geht aber noch weiter: Es tauchen nämlich die zwei Gangster Keitel und Wolfgang auf, die behaupten, den Motorrad-Mechaniker zu kennen. Sie werden bald zum echten Problem und so bleibt Erik am Ende nichts anderes übrig, als sich hilfesuchend an Henry zu wenden...

Erscheinungsdatum
2014-05-15
TMDB
6.1 / 10 (170)
Laufzeit
1 Std. 35 Min.
Genres
Thriller
Regie
Maximilian Erlenwein

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: Bayern

Stereo ist ein deutscher Psychothriller des Regisseurs Maximilian Erlenwein aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu, Petra Schmidt-Schaller, Georg Friedrich und Rainer Bock.

Hintergrund

Stereo ist eine Produktion der Frisbee Films aus Berlin in Co-Produktion mit dem ZDF Das kleine Fernsehspiel, Arte, Kaissar Film und Wildbunch Germany. Den Vertrieb in Deutschland übernimmt Wildbunch Germany, den weltweiten Vertrieb betacinema.

Die Uraufführung fand im Rahmen der Berlinale in der Sektion Panorama statt. Deutschlandweit war der Film ab dem 15. Mai 2014 zu sehen. Der DVD-Verleih begann am 4. November 2014 und der DVD-Verkauf ab 20. November 2014 durch EuroVideoMedien. Die erste TV-Ausstrahlung lief über den Pay-TV-Sender Sky Select HD am 9. November 2014.

Der Film wurde bei Publikum und Presse überwiegend positiv aufgenommen. So betitelte Die Zeit den Film als „Ein Biest von einem Thriller“. Der Spiegel kommt zu dem Fazit, dass der Film „[…] einen der stärksten Kinomomente des laufenden Jahres dar[stellt]“. In der Filmdatenbank IMDb erhielt der Film 6,6 Punkte.

Stereo war einer von 15 Film-Kandidaten für den deutschen Beitrag um den Oscar in der Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger, abendfüllender Kinofilm“. Der Film wurde jedoch nicht ausgewählt. Kameramann Ngo The Chau wurde für den deutschen Kamerapreis 2015 in der Kategorie „Kinospielfilm (Kamera)“ nominiert. Georg Friedrich wurde in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer komödiantischen Rolle“ für den Schauspielpreis nominiert.

Gefördert wurde die Produktion von der Filmförderungsanstalt, der Film- und Fernsehstiftung NRW, von Mitteldeutsche Medienförderung und dem FilmFernsehFonds Bayern.

Auf Wikipedia weiterlesen · Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0. Daten aus Wikidata.

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