Mr. Jones

Mr. Jones (1993)

Mr. Jones ist manisch-depressiv. In seiner Hochphase will er am liebsten dem Himmel nah sein, und mit seinem kindlichen Charme läßt er alle Herzen höher schlagen. Doch dann kommt der jähe Fall in die Depression: Der unberechenbare Jones wird in ein Sanatorium eingeliefert, in dem er seiner Doktorin Libbie schnell den Hof macht. Libbie gibt seinem Drängen nach und bekommt Ärger mit der Verwaltung. Es kommt noch schlimmer: Der selbstmordgefährdete Jones flieht aus der Klinik!

Erscheinungsdatum
1993-10-08
TMDB
5.8 / 10 (186)
Laufzeit
1 Std. 54 Min.
Genres
Drama, Liebesfilm
Regie
Mike Figgis

Besetzung

Wissenswertes

  • Gedreht in: San Diego

Mr. Jones ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Mike Figgis aus dem Jahr 1993 mit Richard Gere und Lena Olin in den Hauptrollen.

Hintergrund

Richard Gere, Mike Figgis und Eric Roth haben sich in Vorbereitung auf den Film sehr intensiv mit der manisch-depressiven Erkrankung (Bipolare Störung) beschäftigt, diese regelrecht erforscht und studiert. Richard Gere traf sich mit mehreren Patienten, die an dieser Erkrankung leiden bzw. litten.

Der Film Mr. Jones wurde in Los Angeles und San Diego, beide in Kalifornien, USA, gedreht. Die Filmproduktionsgesellschaft war Rastar Productions.

Mr. Jones kam am 8. Oktober 1993 in die US-amerikanischen Kinos und spielte an den Kinokassen in den USA gut 8 Millionen US-Dollar ein. In Deutschland startete er am 26. Mai 1994 auf der Leinwand.

Der Film wurde ferner im Dokumentarfilm A Century of Cinema aus dem Jahr 1994 erwähnt.

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