Das ewige Lied

Das ewige Lied (1997)

Um das Jahr 1820 wird die Grenze zwischen Bayern und Österreich neu gezogen. Der Grenzfluss Salzach trennt nicht nur zwei Ortschaften - Laufen und Oberndorf -, er trennt auch reich und arm. In dieser Zeit wird der Hilfspfarrer Josef Mohr beauftragt, die vom Glauben abgefallenen Oberndorfer wieder zu bekehren. Er erreicht sein Ziel und schenkt den Oberndorfern ein unsterbliches Lied: "Stille Nacht, heilige Nacht".

Erscheinungsdatum
1997-12-22
TMDB
7.8 / 10 (5)
Laufzeit
1 Std. 58 Min.
Genres
Drama, TV-Film
Regie
Franz Xaver Bogner

Besetzung

Wissenswertes

Das ewige Lied ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 1997, der von dem Pfarrer Joseph Mohr erzählt, dem Textdichter des Weihnachtsliedes Stille Nacht, heilige Nacht. Regisseur Franz Xaver Bogner schuf auch das Drehbuch nach einer Vorlage von Thomas Nippold und einer Idee von Horst Matouch.

Hintergrund

Von der Band Haindling stammt der namensgebende, im Film gesungene Titel Das ewige Lied.

Die Entstehungsgeschichte des Liedes wird mit dem Eisenbahnbau verknüpft. Johann Burgschwaiger wird mit der Abbildung einer Eisenbahngarnitur samt Dampflokomotive gezeigt. Zu dieser Zeit aber war die erste dampfbetriebene Bahnstrecke, die Liverpool and Manchester Railway, noch nicht einmal projektiert.

Co-Produktionsfirma war Dieter Pochlatkos Eclypse Filmpartner GmbH, Wien.

Die Gemeinschaftsproduktion von BR und ORF unterstützten der FilmFernsehFonds Bayern, das Österreichische Filminstitut und der Wiener Filmfinanzierungsfonds, die Kulturabteilung des Landes Niederösterreich, der Aktionsplan 16:9 der EU sowie die Filmversicherung und Completion Bond DFG/Norddeutsche Versicherung Hamburg.

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