Max und Moritz

Max und Moritz (1956)

Die nimmermüden Lausbuben Max und Moritz haben nichts als Streiche im Sinn. Für den Anfang bringen sie die Hühner der Witwe Bolte zu Tode und stehlen ihr hinterher die Brathähnchen aus der Pfanne. Den Schneidermeister Böck locken sie auf einen Steg, den sie zuvor angesägt haben, und dem Lehrer Lämpel füllen sie die Meerschaumpfeife mit Schießpulver. Schließlich stopfen sie Onkel Fritz die Matratze voller Maikäfer. Als die beiden beim Bäcker einsteigen, um das leckere Zuckerwerk zu naschen, fallen sie kopfüber in den Teig. Der Bäcker steckt sie in den Ofen, doch dann knabbern sich Max und Moritz wie zwei Mäuse durchs Backwerk. Mit knapper Not entkommen, haben die beiden noch nicht genug.

Erscheinungsdatum
1956-11-11
TMDB
6.4 / 10 (5)
Laufzeit
1 Std. 13 Min.
Genres
Familie, Musik
Regie
Norbert Schultze

Besetzung

Wissenswertes

  • Basiert auf: Max und Moritz und Max und Moritz

Max und Moritz ist ein deutscher Kinderfilm aus dem Jahr 1956, der auf der gleichnamigen Geschichte von Wilhelm Busch basiert. Regie führte in dem Musikfilm Norbert Schultze. Die zugrunde liegende Bühnenfassung wurde 1938 in Oldenburg als „Ballett-Pantomime mit Gesang“ uraufgeführt.

Produktion und Veröffentlichung

Gedreht wurde der Film in West-Berlin im Seeschloss Pichelsberg – den heutigen Havelstudios –, das der UFA damals als Ausweichatelier diente.

Max und Moritz erlebte am 28. September 1956 in Hamburg seine Uraufführung. Die Fernsehpremiere war am 17. September 1989 auf RTLplus. Im Laufe der Jahre erschien der Film auf VHS und DVD; am 25. April 2024 wurde er auch auf Blu-ray veröffentlicht.

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