Das Lied der Ströme

Das Lied der Ströme (1954)

Lied der Ströme

Ivens besingt in einem visuellen Gedicht die Lebensumstände der an den weltgrößten Flüssen Wolga, Mississippi, Nil, Ganges, Amazonas und Yangtse lebenden Arbeiter und Bauern. Der Film stellt der Metaphorik einer in unversöhnliche Blöcke gespaltenen Welt das affektive Bild einer alle Grenzen überwindenden, zusammenfließenden Menschheit entgegen. Der Film entstand unter Mitwirkung von Künstlern wie Dmitri Schostakowitsch, Bertolt Brecht, Paul Robeson, Vladimir Pozner und Pablo Picasso.

Erscheinungsdatum
1954-09-17
TMDB
6.3 / 10 (3)
Laufzeit
1 Std. 44 Min.
Genres
Dokumentarfilm
Regie
Robert Ménégoz, Joop Huisken, Joris Ivens

Besetzung

Wissenswertes

Lied der Ströme ist ein deutscher Dokumentarfilm der DDR-Filmproduktionsgesellschaft DEFA, der 1954 unter Regie von Joris Ivens entstand.

Hintergrund

Die Filmmusik komponierte Dmitri Schostakowitsch, den Text schrieb Bertolt Brecht. Bei den Filmaufnahmen dirigierte der Berliner Kapellmeister Walter Raatzke den Chor und das Rundfunkorchester Leipzig. Künstlerisch wirkten u. a. Ernst Busch und Paul Robeson mit. Die Erstaufführung fand am 17. September 1954 in Berlin statt.

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