Hart am Wind

Hart am Wind (1970)

The electrician Peter Drews is a brigadier at a Baltic Sea dockyard. His men are among the most reliable and diligent workers at the dockyard. Their motivation, however, increasingly suffers from Peter’s narcissism and imperiousness. Even his girlfriend Brigitte who is also a member of the brigade finds it increasingly difficult to accept his behavior. One day, Peter decides that the entire group must enter the navy - just because he has received his conscription call. While four men follow Peter into the navy, Brigitte, who has broken up with Peter, takes over the control of the brigade. During the work at the ship on which Peter is based at she meets the charming lieutenant Asmus.

Erscheinungsdatum
1970-06-25
TMDB
8.0 / 10 (1)
Laufzeit
1 Std. 39 Min.
Genres
Drama, Komödie
Regie
Heinz Thiel

Besetzung

Wissenswertes

Hart am Wind ist ein deutscher Spielfilm der DEFA von Heinz Thiel aus dem Jahr 1970. Wie sein Pendant Anflug Alpha 1 diente er der Werbung für die Nationale Volksarmee und entstand in enger Kooperation mit der Volksmarine.

Produktion

Hart am Wind wurde ab 1969 unter den Arbeitstiteln Riffe und Fünf Lords und eine Liebe gedreht. Die Kostüme schuf Dorit Gründel, die Filmbauten stammen von Hans Poppe. An der Entstehung des Films war das Verteidigungsministerium der DDR beteiligt, sollte mit dem Film doch vor allem bei der Jugend für die NVA geworben werden.

Neben der Umsetzung als Farbfilm richtete sich auch die Musik von Gerd Natschinski an ein jugendliches Publikum. Den im Film mehrfach zu hörenden Schlager Es gibt so viel Schönes im Leben sang Frank Schöbel, der im Vorspann keine Erwähnung fand. Beratend standen dem Drehteam Kapitän Gerhard Larisch und Kapitänleutnant Hans-Peter Zarncke bei, wobei Letzterer auch eine Nebenrolle im Film übernahm.

Hart am Wind erlebte am 26. Juni 1970 in der Freilichtbühne „Junge Garde“ in Dresden seine Premiere. Er lief dabei als Eröffnungsfilm im Rahmen der in allen Bezirken stattfindenden IX. Sommerfilmtage der DDR. Der Film kam am 17. Juli 1970 in die Kinos der DDR und wurde im Oktober 1970 während der DDR-Filmwoche in der UdSSR und im Dezember 1970 während der DDR-Filmwoche in Kiew gezeigt. Am 1.

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