Basket Case – Der unheimliche Zwilling

Basket Case – Der unheimliche Zwilling (1982)

Basket Case

Duane Bradley ist lebt auf sehr ungewöhnliche Weise mit seinem ehemals siamesischen Zwillingsbruder zusammen, denn Belial wurde vor Jahren von ihm getrennt und lebt nun in einem Weidenkorb, obwohl ihn alle Welt für tot hält. Jetzt kommen beide nach New York, um Rache an den damals behandelnden Ärzten zu nehmen. Belial ist zwar nur ein kleines, entstelltes Monstrum, aber sein Rache- und Blutdurst ist gewaltig. Es kommt zu einer Reihe von Morden, doch die Gefahr kommt von innen, als Duane sich in die junge Sharon verliebt...

Erscheinungsdatum
1982-04-02
TMDB
6.2 / 10 (493)
Laufzeit
1 Std. 29 Min.
Genres
Horror, Komödie
Regie
Frank Henenlotter
Filmreihe
Basket Case Filmreihe

Besetzung

Wissenswertes

  • Budget: 35.000 $
  • Gedreht in: New York City

Basket Case – Der unheimliche Zwilling ist ein Horrorfilm des US-amerikanischen Regisseurs Frank Henenlotter aus dem Jahr 1981. Die Handlung beschreibt die Geschichte eines siamesischen Zwillingspärchens, das mit zwölf Jahren getrennt wurde. Die beiden Zwillinge machen sich als Erwachsene auf einen Rachefeldzug gegen die damals behandelnden Ärzte.

Hintergrund

Regisseur Frank Henenlotter drehte den improvisierten Film innerhalb eines Jahres an mehreren Wochenenden für 35.000 Dollar. Im US-Kino floppte der Film, vermutlich weil er zum Missfallen von Henenlotter von den Verleihern wegen Gewalt zensiert wurde.

„Basket Case“ (übersetzt etwa: „hoffnungsloser Fall“, „Schwerverletzter“ oder auch „Psycho“) ist im Englischen ein Ausdruck für einen hoffnungslos psychisch oder physisch kranken Menschen. Der Filmtitel ist auch eine Anspielung darauf, dass der abgetrennte Zwilling des Hauptdarstellers die meiste Zeit in einem Korb (englisch: „Basket“) verbringt.

Die Indizierung des Films wurde 2008 aufgehoben. Nach einer Neuprüfung durch die FSK im November 2020 wurde die ungekürzte Fassung ab 18 Jahren freigegeben.

Die deutsche Synchronfassung entstand bei der FFS Film- & Fernseh-Synchron, München.

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